Für heute wird Apples neues Betriebssystem Mac OS X Lion erwartet. Entwickler können inzwischen schon Apps für den Mac App Store einreichen, die für Lion optimiert sind. Ebenfalls für diese Woche werden die neuen MacBook Air und Mac Pro Modelle erwartet. Der unbekannte Mr. X ließ  9to5Mac Listen mit den neuen Modellen des Mac Pro und des MacBook Air  zukommen.

Diese lassen auf jeweils 4 Standardkonfigurationen schließen. Beim MacBook Air zwei für die 11″ Variante und zwei für die 13″ Variante. Als Prozessor soll die neue Sandy-Bridge Architektur zum Einsatz kommen. Auch der Thunderbolt Anschluss gilt als sicher für die neuen Modelle. Das Gehäuse soll identisch bleiben, da Apple dieses erst im letzen Oktober aufgefrischt hat. Noch nicht sicher ist allerdings, ob Apple bei der neuen Generation des MacBook Air wieder auf eine beleuchtete Tastatur  setzen wird. Über diese würden sich sicherlich viele Kunden sehr freuen.

MacBook Air

  • MC965LL/A – K21, BETTER, BTR-USA (11-Zoll MBA – Einsteiger)
  • MC966LL/A – K21, BETTER, BTR-USA (11-Zoll MBA – höhere Ausstattung)
  • MC967LL/A – K21, BETTER, BTR-USA (13-Zoll MBA – Einsteiger)
  • MC969LL/A – K21, BETTER, BTR-USA (13-Zoll MBA – höhere Ausstattung
Über den neuen Mac Pro gibt es dagegen weniger Informationen. Lediglich ein neuer  Formfaktor ist seit längerem im Gespräch. Auch im Mac Pro wird Apple den neuen Thunderbolt Anschluss verbauen. Es gilt als sehr wahrscheinlich, dass Apple die neuen Geräte bereits mit Mac OS X Lion ausliefern wird.
Mac Pro
  • MC936LL/A – J40, ULTIMATE – USA (Mac Pro)
  • MC815LL/A – J40l, BETTER – USA (Mac Pro)
  • MC816LL/A – J40, BEST – USA (Mac Pro)
  • MC914LL/A – J59 BEST – USA (Mac Pro Server)
Quelle: Maclife

Inzwischen können viele Kunden es gar nicht mehr abwarten, bis das neue MacBook Air erscheint. Anhand der vielen Gerüchte, die eine baldige Modellaktualisierung voraussagen, kann man erkennen, dass es nicht mehr lange dauern wird. Im MacBook Pro und dem neuen iMac sind bereits die Sandy Bridge Prozessoren verbaut, die bald auch in Apples MacBook Air Einzug halten sollen.

Doch Apple wartet angeblich noch auf den Start von Mac OS X Lion, um die neue MacBook Air Generation gleich mit dem neuen Betriebssystem ausliefern zu können. Mac OS X Lion soll laut Apple im Juli erscheinen, doch ein genaues Datum wurde auf der WWDC nicht genannt. Jetzt wird der 14. Juli für die Markteinführung für Lion als auch des neuen MacBook Airs gehandelt.

Große Neuerungen sind natürlich der Umstieg auf die Sandy Bridge Architektur und der Thunderbolt Anschluss, der sicherlich auch in der neuen Generation Einzug finden wird. Schließlich will Apple die Schnittstelle möglichst bald in vielen Geräten verbreiten.

Quelle: Maclife

Am Dienstag hat Mozilla offiziell die 5. Version des Open-Source-Webbrowsers Firefox zum Download freigegeben. Firefox 5 ist in 70 verschiedenen Sprachen für Windows, Mac OS X und Linux herunterladbar. Mozilla betonte im Vorfeld, dass Firefox 5 noch schneller und fantastischer als der Vorgänger sei. Vor allem die Unterstützung von CSS-Animationen und die Beschleunigung des JavaScript-Supports wurden in Firefox 5 berücksichtigt. Diverse Bugs vom Vorgänger wurden behoben und eine verbesserte Unterstützung von MathML, HTML 5, XHR, und SMIL soll stattgefunden haben. Außerdem sind die Einstellungen für das „do not track“ Feature über Smartphone und Desktop besser zugänglich. Weitere Features und Updates kommen nach. Bisjetzt kam jedoch Firefox 5 bei den Nutzern nicht so gut an. Firefox 4 erschien bis dato wesentlich attraktiver. Kein Wunder, den die Unterschiede sind kaum bemerkbar. Wenn dennoch Interesse besteht, hier der Dowload-Link: Firefox 5

Wenn wir schon bei Web-Browsern sind, dazu noch die statistischen Werte der meist genutzten Web-Browser auf der ganzen Welt:


Quelle:(Bild: netmarketshare.com) , bgr.com

Wie die Kollegen von NetBookNews.de berichten, gibt es Neuigkeiten vom kommenden Apple MacBook Air. So einiges ist ja schon inoffiziell bekannt, zum Beispiel, dass Sandy Bridge-Chips zum Einsatz kommen werden. Das Update wird wohl hauptsächlich die inneren Werte des MacBook Air betreffen. Irgendwie auch logisch, denn noch flacher kann das Air wohl kaum noch werden.

Aber halt, an der Farbe kann man etwas verändern. Genau das besagen auch die neuesten Gerüchte: das MacBook Air wird in Schwarz kommen – besser gesagt mit einer Oberfläche aus schwarzem, eloxiertem Aluminium. Hört sich nett an und sieht auch gut aus. Keine Lust mehr zu warten? Dann holt euch doch einfach für euer aktuelles MacBook Air einen entsprechenden Skin ;)

Vor einiger Zeit wurde der erste Prototyp von Google`s Chromebook vorgestellt. Dann verriet Google bereits viele Details über die mobilen Computer genannt Chromebooks auf der hauseigenen Entwickler-Konferenz „Google I/O“ in San Francisco. Nun seit dem 15. Juni sind die ersten Chromebooks in sieben Ländern vermarktet worden – darunter auch Deutschland. Samsung und Acer sind bisher die ersten bekannten Hersteller, die bei der Produktion der Chromebooks, sowie der Vermarktung, Google unter die Arme greifen. Beide Chromebook-Modelle können auf Amazon bereits vorbestellt werden. Google erreichte viel Aufmerksamkeit durch Vorverkaufe und Gewinnspiele, bei denen man ein Chromebook zu Ostern gewinnen konnte.

Das Samsung Modell wird etwa 429,99€ kosten, während Acer`s Chromebook für 349,99€ zu haben ist.

Googles OS für die Chromebooks könnte man als umfassendes Cloud-System bezeichnen, da Daten (Bilder, Videos etc.), Apps, Dokumente und die Einstellungen statt lokal, via Cloud gespeichert werden. Damit man  auch unterwegs stets online bleiben kann, hat sich Google mit einigen Mobilfunkanbietern zusammengeschlossen. Mit Android hat Google viele Erfolge erzielen können, wie wird es mit dem OS für Notebooks aussehen? Wir dürfen gespannt sein auf die neuen Cloud-Maschinen.

Quelle: unwiredview

Apple hat auf der WWDC bekannt gegeben, dass Mac OS X Lion nur durch den Mac App Store zu erwerben ist oder schon auf einem neuen Mac vorinstalliert ist. Wer aber keine schnelle Internetverbindung hat will vielleicht trotzdem das neue OS X Lion auf seinem Mac installieren. Nachdem nach kurzer Zeit eine Methode zum Erstellen einer DVD bekannt wurde ist nun die Möglichkeit, Mac OS X Lion auf eine SD Karte zu kopieren, bekannt geworden.

Auch neu sind unter anderem die Mac OS X Utilitites, welche die Wiederherstellung von Backups erleichtern sollen. Startet man einen Mac mit einer Lion SD Karte, so werden einem in den Mac OS X Utilitites verschiedene Möglichkeiten angeboten. Diese sind die normale Installation von OS X Lion, Zugriff auf die Backups der Time Machine, Start des Festplatten-Dienstprogramms oder Apples Support-Seiten. Um eine SD Karte mit Lion zu erstellen muss lediglich das Disk-Image von OS X Lion über das Festplatten-Dienstprogramm auf die SD-Karte kopiert werden. Anschließend muss man den Mac nur noch mit gedrückter ALT-Taste starten und kann dann direkt von der SD Karte booten.

Quelle: Maclife

Apple zeigte heute zwischen 19 und 20 Uhr die neusten Produkte zum Thema Mac und iOS. Zuerst kam Steve auf die Bühne und präsentierte einige Zahlen. Mittlerweile gibt es 200 Millionen iOS Geräte. Davon 25 Millionen iPads.

 

 

Mac OS X Lion

Danach wurde die kommende Mac OS X Version Lion vorgestellt. Große Überraschungen bleiben aus. Der bekannte Mac App Store wird genau so einzug finden wie das Launchpad und Mission Control. Auch AirDrop und Auto Save scheinen wichtige und hilfreiche Funktionen im Alltag zu sein. Ausführlich werden die neue Features hier erklärt. Mac OS X Lion kann direkt und nur aus dem Mac App Store geladen werden. Es soll noch im Juli verfügbar sein und der Download wird 4 GB groß sein. Anwender müssen außerdem nichts machen, denn Lion wird automatisch installiert. Der Download im Mac App Store soll 23,99 € kosten.

 

iOS 5

Auch iOS 5 wurde in einer Beta präsentiert. Entwickler erhalten noch heute eine iOS 5 Beta um ihre Apps anzupassen. Große Neuerungen sind unter anderem die systemweite Twitter Integration, die sich auch in die Kontakte, Safari, Maps und YouTube App einbindet. Der neue Safari Browser kann Webseiten Inhalte nun auch direkt per Mail versenden. Im Newsstand im App Store werden nun Magazine und Zeitschriften zusammengefasst. Auch ein neues Benachrichtungssystem gibt es. In Mail kann man nun mit einer einfachen Wischgeste immer zum Posteingang gelangen. Es wird nun kein Mac oder PC mehr benötigt, um das iPhone nach dem Kauf zu aktivieren. Es gibt außerdem die neue App iMessage. Ein neuer Messaging-Service, der alle iOS5-Anwender verbindet. Weitere ausführliche Informationen zu iOS 5 findet ihr hier.

 

iCloud

Am spannendsten wurde es als Apple seinen neuen Cloud Dienst namens iCloud vorstellte. Seit letztem Jahr gab es immer wieder Gerüchte um einen Mobile Me Nachfolger und jetzt ist es endlich soweit. Was machen, wenn der Song, den man gerade auf dem iPhone gekauft hat, nicht auf dem Mac ist? Man muss synchronisieren. Damit steht der Mac im Mittelpunkt, nun soll aber die Cloud diesen Mittelpunkt bilden. Alle Daten die in der Cloud liegen werden automatisch auf alle Geräte übertragen.

In MobileMe gab es drei wichtige Dienste: Kontakte, Mail und der Kalender. Alles wurde komplett neu programmiert. iCloud wird nun zu MobileMe und kostet nichts. Neue Kern-Apps neben Kalender, Kontakte und Mail: iBooks, App Store und Backups. Alle Apps liegen in Cloud. Tägliche Backups von gekaufter Musik, gekauften Apps und Books sowie Fotos und Videos, Geräte- und App-Einstellungen werden angefertigt. iWork arbeitet nun mit der neuen Backup-Methode. Gespeicherte Dokumente werden automatisch auf alle Geräte gepushed. Mit iCloud kann man mit verschiedenen Geräten arbeiten und hat immer alles dabei, so das Fazit. Programmierschnittstellen für Entwickler ermöglichen, dass andere Programme die iCloud unterstützen können.

Außerdem gibt es jetzt iTunes auch als Cloud App. Musik ist damit auf allen Geräten verfügbar. Jobs erklärte, dass man Musik nicht hochgeladen werden muss, wenn sie im iTunes Store verfügbar ist. Die Funktion nennt sich „iTunes Match“ und ist für 25 US-Dollar im Jahr in den USA erhältlich. Man erhält 256kbps-Kopien der eigenen Songs. Entscheidet man sich für den Dienst wird die Musik Bibliothek gescannt. Auch Musik, die nicht bei iTunes gekauft wurde sondern nur importiert wurde ist dann in der iCloud verfügbar, wenn der Titel auch in iTunes verfügbar ist. Dort gibt es mittlerweile 18 Millionen Titel und damit eine große Auswahl. Weitere Infos findet ihr auf der Apple Webseite.

Quelle: Engadget

Apple zeigte heute auf WWDC 2011 alle neuen Features zu Mac OS X Lion. Wir möchten euch die wichtigsten Fetaures präsentieren. Auf der Keynote wurde Lion als das beste und fortschrittlichste Betriebssystem bezeichnet. Apple hat in den letzen 2 Jahren sich in Sachen Design und neue Features durchaus Gedanken gemacht. Besonders die Auto-Save-Funktion und Versionen von Dateien sind im Alltag sehr praktisch.

 

Mac App Store

Wie bereits Mac OS Snow Leopard wird Lion ebenfalls über den App Store verfügen, über den ihr bequem Apps und App Updates beziehen könnt. Bereits gekaufte Apps mit einem Apple (iTunes) Account lassen sich anzeigen und gegebenenfalls auf einem anderen Mac downloaden.

Launchpad

Der Programme Ordner wird in Mac OS X Lion durch das Launchpad ersetzt. In Sachen Design lehnt es sich an die Home Screens von iOS an. Um das Launchpad zu starten genügt ein Klick auf das entsprechende Symbol im Dock. Nach dem Klick bekommt ihr eine Vollbild Ansicht mit allen Apps. Wie in iOS könnt ihr bequem Ordner anlegen oder nicht so häufig verwendete Programme auf die hinteren Home Screens verbannen. Neue Apps aus dem Mac App Store landen automatisch im Launchpad.

Neues Mail, iCal und Vorschau

Alle diesen kleinen aber doch hilfreichen Programme haben ein neues Design verpasst bekommen. Dieses lehnt sich, wie bereits von Apple angekündigt, stark an die iPad Versionen der Apps an. Dies ist auch nicht weiter schlimm, da die Programme durch den Vollbildmodus den Platz besser ausnutzen als bisher. Besonders bei Mail dürfte dies zu einer arbeitserleichterung führen, da man eingehende Mails neben einer angezeigten Mail sehen kann. Bisher wurden die jeweiligen E-Mail Konten in die Seitenleiste verbannt. Ob in allen Programmen der Vollbildmodus so sinnvoll ist bleibt fraglich, da man manche Programmen nebeneinander auf dem Bildschirm sehen möchte. Ein Beispiel wäre z.B. wenn ein Entwickler die Dokumentation und das Code Programm nebeneinander dargestellt haben möchte.

Weiteres

Auch neue Gesten halten in Mac OS X Lion einzug, die dem Anwender die Arbeit erleichtern sollen. Expose‘, Dashboard und Spaces werden nun von Mission Control ersetzt, dass alles in einem einem Fenster vereint. Auch das Speichern soll bald der Vergangenheit angehören, da Programme z.B. ein Dokument automatisch speichern. Mittels Air Drop lassen sich Dateien bequem zwischen mehreren Macs austauschen.

 

Preise und Verfügbarkeit

Apple hat angekündigt, dass Mac OS X Lion noch im Juli 2011 als Download im Mac App Store erhältlich ist. Der Preis soll 23,99 € betragen. Wer dagegen noch kein Snow Leopard auf seinem Mac installiert hat, der kann Lion nicht installieren ohne vorher auf Snow Leopard zu upgraden. Mac OS X Lion kann direkt und nur aus dem Mac App Store geladen werden, wobei der Download 4 GB groß sein soll. Anwender müssen außerdem nichts machen, denn Lion wird automatisch installiert.

 

Ich verrate euch sicherlich kein Geheimnis, wenn ich euch sage, dass heute Abend um 19 Uhr die Apple-Keynote auf der WWDC 2011 abgehalten wird. Eine Übersicht der Gerüchte und Neuerungen haben wir euch ja bereits hier vorgestellt. Kurz zusammengefasst kann man sagen, es gibt drei große Punkte, die Steve Jobs abarbeiten wird: iOS 5, iCloud und Mac OS X Lion.

Im Prinzip ist also für jeden etwas dabei, zumindest was die Software angeht. Wie bei jedem Apple-Event ist das Interesse groß, live dabei zu sein. Derzeit ist noch unklar, ob Apple einen Live-Videostream anbieten wird. Sollte dies der Fall sein, wird das hier nachträglich noch vermerkt werden. Ansonsten lege ich euch, da aus meiner Sicher keine 20 Live-Ticker und Live-Streams notwendig sind, die Streams von Macrumors.com und Engadget ans Herzen. Mehr Infos braucht man nicht. Eine Zusammenfassung des Events folgt nach dem Event hier auf m4gic.net

Am Montag ist es endlich soweit – Apple wird die WWDC mit einer Keynote eröffnen. Dabei wird die neueste Software für den Mac und iOS präsentiert. Auch einen neuen Cloud Dienst kündigte Apple bereits diese Woche in einer Pressemeldung an. Der Dienst soll auf den Namen iCloud hören. Sony stellt unterdessen Android 2.3.3 für aktuelle Xperia Smartphones als Update bereit.  Asus will den Anschluss im Smartphone und Tablet Bereich nicht verlieren und versucht sich mit einem Konzept namens „Padfone“. Unser Autor Martin will uns leider zwecks mangelnder Zeit verlassen und verabschiedet sich mit einem tollen Artikel zu Windows Phone 7 und Android.

 

Welche Gerüchte und Fakten gibt es zum iPhone 5 und welche Features werden kommen?

 

Diese Fragen werden hier geklärt.

 

 


 

Alle Gerüchte und Fakten zur WWDC werden hier zusammengefasst.

 

Hier erfahrt ihr mehr.

 

 

 

 

Seit letztem Jahr wird Apples iCloud sehnlichst erwartet – alle wichtigen Infos gibt’s hier.

 

Hier erfahrt ihr mehr.

 

 

 

 

 

Das Motorola XOOM ist der Konkurent zum iPad schlechthin. Wir haben das XOOM genau  unter die Lupe genommen.

 

Hier erfahrt ihr mehr.

 

 

 

Asus versucht sich mit einem neuen Konzept im Tablet Breich – ob das halten kann was es verspricht?

 

 

Hier erfahrt ihr mehr.

 

 

 

Sony möchte seinen Kunden die neuste Android Version bieten und stellt deshalb Android 2.3.3 zur Verfügung. Leider haben bis jetzt nicht alle Kunden das Update erhalten.

 

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