Was ihr auf dem Bild oben sehen könnt, wäre für mich ein Traum: ein MacBook mit integriertem 3G. Ja es ist in der Tat so, dass man heutzutage fast überall W-LAN zur Verfügung hat und man moderne Smartphones via Tethering als Modem nutzen kann. Macht nichts. Dennoch ist nichts komfortabler, als die SIM-Karte und das 3G-Modul direkt im Notebook integriert zu haben.

Das dachte sich Apple bereits 2007. Aus diesem Jahr stammt der Prototyp eines MacBook Pro, der derzeit bei Ebay gekauft werden kann. Wie wir alle wissen, ging die ganze Sache bis zum heutigen Tage nie in Serie. Deutlich zu sehen ist die Antenne für den Empfang, Bilder vom SIM-Karten-Slot findet ihr in der Quelle. Im Jahr 2007 ließ sich 3G eben noch nicht so komfortabel verbauen, wie das heute möglich ist.

Ob jemals ein MacBook mit optionalem 3G auf den Markt kommt? Man weiß es nicht. Vorerst muss man wohl weiterhin auf W-LAN oder einen mobilen Hotspot zurückgreifen.

Quelle: MacRumors.com

Ihr habt einen Mac, ein iPad, iPhone oder einen iPod touch? Ihr wollt euch neue Apps aus dem Apple App Store auf euer iDevice laden und dabei sparen? Dann sind die iTunes Karten Aktionen für euch genau das Richtige. Diesmal ist REWE an der Reihe. Pünktlich zum Wochenstart bis einschließlich 20. August gibt es 20 Prozent auf die 25 Euro iTunes Karte. Soll heißen: zahle 20 Euro, nimm 25 Euro.

Nette Aktion. Ich bin gespannt, ob irgendwann wieder die Aktion kommt, bei der es 25 Euro iTunes Karten für 15 Euro gibt. Auf diese Weise habe ich mir damals meine erste Navisoftware für das iPhone geholt. Also ab zu REWE!

Quelle: mobiflip.de

Heute fassen wir uns mal kurz und legen gleich mit den wichtigsten Themen los.
 Apple: MobileMe Nutzer erhalten 25 GB iCloud Speicher beim Wechsel

 

 

 

 Apple: iOS 5 Beta 5 steht zum Download bereit – iTunes 10.5 Beta für Sync nötig

 

 

 

 

 LG P500 OPTIMUS One – Update auf Google Android 2.3 Gingerbread nächste Woche zum Download

 

 

 

  Samsung Galaxy Tab 10.1 16Gb weiß: Verkaufsstart morgen bei notebooksbilliger.de

 

 

 

Apple hat das neue  Mac OS X Lion ja bekanntermaßen via Mac App Store verteilt. Damit sind nicht alle User glücklich, gerade diejenigen, die aus welchen Gründen auch immer, ihren Mac komplett neu aufsetzen müssen / möchten. Extra nochmals Snow Leopard zu installieren, um dann auf Lion zugreifen zu können, nervt doch sehr. Aus diesem Grund hat Apple bereits zum Verkaufsstart von Mac OS X Lion angekündigt, auch eine Version als USB-Stick zur Verfügung zu stellen. Im August.

Jetzt ist August und die USB-Sticks können über Apple Care bestellt werden. Behauptet zumindest 9to5mac. Es lohnt sich den Artikel und den Kleinkrieg zwischen Engadget und 9to5mac zu lesen. Wie es in Deutschland aussieht, ist derweil nicht bekannt. Wenn es die USB-Variante in den USA gibt, sollte sie wohl aber auch hierzulande erhältlich sein. Hat jemand schon Erfahrungen gesammelt?

Gestern erst hat Apple iCloud.com für seine Entwickler geöffnet, damit diese schon einige Funktionen testen können. Dabei wurden auch die vorläufigen Preise für zusätzlichen Speicher bekannt. Nun ist eine weitere Funktion für Entwickler freigegeben worden – Find my Mac. Wie Find my iPhone kann die Funktion genutzt werden um ein entsprechendes Gerät zu orten. Vorher muss das Gerät natürlich bei iCloud.com registriert werden. Macs können allerdings nicht wie iPhones über GPS geortet werden, sondern müssen auf andere Weise ihre aktuelle Position feststellen. Ist ein Mac verloren gegangen, so kann man entweder eine Nachricht senden, den Bildschirm sperren oder die Festplatte löschen. Apple’s iCloud Dienste sollen offiziell im Herbst starten.

Quelle: Maclife

Heute wurde eine neue Version von Google Chrom veröffentlicht. Dies ist mittlerweile die 13. Version. Trotz großer Sprünge in den Versions-Nummern gibt es wie immer nur recht wenige Neuerungen…

Die neue Version trägt die Nummer: 13.0.782.107 und lässt sich ab sofort entweder über den Installer oder über die Update-Funktion direkt in Chrome updaten. Dieses Update schließt unteranderem einige Sicherheitslücken (bis jetzt sind 30 davon bekannt). Desweiteren findet die neue Funktion „Instant Pages“  Verwendung. Diese Funktion funktioniert nur mit der Google-Suche. Sie geht davon aus, dass das erste Suchergebnis auch das richtige ist und lädt die dazu gehörige Seite bereits während der Suche im Hintergrund. So benötigt diese Seite, wenn man sie öffnet keine weitere Ladezeit.

Quelle: macnotes.de

Apple ist in vielerlei Hinsicht besonders. Ganz klar, dass also auch keine traditionellen Werkzeuge zum Einsatz kommen, wenn es beispielsweise um das Anbringen des Apple Logos auf der Rückseite eines iPhone oder iPad geht. Dafür hat Apple das nette Tool oben, da kürzlich in einem Patentantrag aufgetaucht ist.

Quelle: RedmondPie.com

Viele Endverbraucher, die ein Smartphone oder ein Handy mit Touchscreen besitzen, wissen in den meisten Fällen nicht um welche Technologie es sich dabei handelt. Warum ist es beispielsweise nicht möglich mit Handschuhen einen Touchscreen zu bedienen oder weshalb entstehen große Spannen zwischen den Preisen der einzelnen Modelle?

Diese und weitere Fragen hat sich Cricket Community gestellt und dazu eine informative Infografik erstellt. Zurzeit gibt es drei Touchscreen-Technologien, die in Smartphones/Handys eingesetzt werden: Resistive Systeme, Kapazitive Systeme und Optische Systeme (in der Regel Infrarotlicht-Gitter).

Wer darüber nachdenkt, sich ein neues Smartphone anzuschaffen, sollte durchaus auf wesentliche Aspekte, wie Multi-Touch, Reflektion durch Sonnenlicht und Verarbeitung achten. Die meisten aktuellen Smartphones besitzen einen kapazitiv Touchscreen, welcher bei den Nutzern sehr beliebt ist und auch im iPhone eingesetzt wird. Wirklich interessant ist jedoch die optische Infrarot-Technologie, mithilfe sich die Genauigkeit um ein Vielfaches verbessert und das Bedienen mit Handschuhen und Stylus ermöglicht wird.

Quelle: cricket community

Auch wenn sicherlich viele schon ihren Mac auf Mac OS X Lion geupdated haben, stellen sich einige Anwender die Frage, ob es sinnvoll ist das neue Betriebssystem schon zu installieren. Ich kann für meinen Teil sagen, dass das Betriebssystem bis jetzt flüssig läuft und mir noch keine Inkompatibilitäten aufgefallen sind. Besonders gut gefällt mir das Launchpad, mit dem ich meine Apps nun besser sortieren kann als bisher.

Der Programme Ordner wird in Mac OS X Lion durch das Launchpad ersetzt. In Sachen Design lehnt es sich an die Home Screens von iOS an. Um das Launchpad zu starten genügt ein Klick auf das entsprechende Symbol im Dock. Nach dem Klick bekommt ihr eine Vollbild Ansicht mit allen Apps. Wie in iOS könnt ihr bequem Ordner anlegen oder nicht so häufig verwendete Programme auf die hinteren Home Screens verbannen. Neue Apps aus dem Mac App Store landen automatisch im Launchpad.

Das neue Mail, iCal und Adressbuch gefallen mir genau so gut wie Mission Control, das auch einen guten Eindruck macht, auch wenn es manchmal zu kleinen Darstellungsfehlern kommt. An die neuen Gesten in Mac OS X Lion muss man sich aber erst gewöhnen, da bisherige Gesten geändert wurden und einige neue hinzugekommen sind. Auch Safari kommt mir seit dem Update gefühlt schneller vor.

 

Nun aber zu euch, was habt ihr bisher für Erfahrungen gemacht?

 

Concord-Analyst Ming-Chi Kuo hat neues zum kommenden MacBook Air verlauten lassen. Demnach soll das neue MacBook Air mindestens 4 GB RAM besitzen. Bisher sind die MacBook Airs mit 2 GB RAM ausgestattet, Kunden können jedoch für 90 € den RAM auf 4 GB erweitern. Das MacBook Air würde demnach wieder einen Schritt näher an das MacBook Pro machen, schließlich sind diese bereits schon seit längerem mit 4 GB RAM ausgestattet.

 
Auch die SSD bzw. Festplatte soll bald größer ausfallen. Mindestens 128 GB sollen zukünftig verbaut werden. Denn Apple bestellt derzeit keine Airs mehr mit 2 GB RAM bzw.  64 GB SSDs. Desweiteren will der Analyst erfahren haben, welche neuen Prozessoren zum Einsatz kommen.  Ming-Chi Kuo rechnet mit den Ultra-Low-Voltage Chips Core i5-2467M (1,6 GHz), i7-2637M (1,7 GHz) und i7-2677M (1,8 GHz). In der Vergangenheit hat sich Ming-Chi Kuo  als sehr zuverlässig herausgestellt.

Quelle: Maclife