In der heutigen Zeit haben Smarthones mobilen Spielkonsolen wie Nintendo DS, PSP etc. schon längst den Rang abgelaufen. Denn im App Store gibt es  unzählige Spiele, die sich für den Zeitvertreib zwischendurch gut eignen. Doch wer so langsam mal etwas anderes als Doodle Jump und Angry Birds ausprobieren möchte sollte mal einen Blick auf NinJump werfen.

Das Spiel gibt es sowohl im iOS App Store als auch im Android Market kostenlos. Das Spiel stammt von den nicht gerade unbekannten Spiele Entwicklern der Backflip Studios, die meiner Meinung nach mit Paper Toss und Paper Toss World Tour tolle Spiele im App Store haben.

Bei NinJump sind meiner Meinung nach Aufmerksamkeit und Reaktion ganz wichtig, denn ansonsten läuft mal schnell der „Game Over“ Schriftzug über das Display. Ihr steuert einen kleinen Ninja, der eine Wand hochklettert und dabei Hindernissen ausweichen muss. Um den Weg nach oben schneller zu erklimmen könnt ihr Gegenstände sammeln. Habt ihr 3 gleiche Gegenstände gesammelt klettert ihr schneller nach oben. Wie das ganze in Aktion aussieht könnt ihr dann im Video bestaunen.

Das Spiel ist im iOS App Store in einer kostenlosen und einer Bezahl Version (0,79 €) verfügbar. Android Nutzer können sich im Android Market die App ebenfalls kostenlos auf ihr Gerät herunterladen.

Ergebnis: ++++

Wer abseits des Mainstreams ein Spiel für den Zeitvertreib zwischendurch sucht, der ist bei NinJump genau richtig. Einfaches Spielkonzept und Leaderboards machen es meiner Meinung nach sehr interessant. Leider stören die Werbeeinblendungen den Spielspaß ein bisschen.

PdaNet existiert bereits seit längerer Zeit im Android Market und könnte dem ein oder anderen schonmal über den Weg gelaufen sein. Früher gab es eine kostenpflichtige Variante, die nun außerhalb der USA und Kanada kostenlos zur Verfügung steht. Eine sehr nützliche App, wie ihr erfahren werdet, die Aufmerksamkeit verdient.

Das kann PdaNet: PdaNet ermöglicht es ein Android-Smartphone als externes Modem zu nutzen, um eine stabile Internetverbindung mit dem PC, Notebook etc. über USB oder Bluetooth herzustellen.

Mithilfe des sogenannten Tethering gewährt das Smartphone die Nutzung der individuellen Internetverbindung für andere Geräte. Somit kann das Smartphone durch die App als Modem für einen Windows-PC oder MAC genutzt werden. Eine ziemlich praktische Angelegenheit, zumal man unterwegs über die App mit dem Laptop ins Internet gehen kann. Voraussetzung ist selbstverständlich eine Internet-Flat. Der Gedanke dahinter ist doch simpel aber genial. Neben dem eigentlich gedachten Smartphone können so auch andere Geräte davon profitieren, den Mobilfunkprovidern gefällt eine derartige Ausbeute bestimmt nicht. Außer der Android App benötigt der Nutzer eine Software für den PC/Mac.

Download-Links:

PdaNet Android Market: Download

Software für Mac/PC (Entwickler-Seite): Download

Fazit:

Tethering mit dem Smartphone ist nichts Neues, besonders bei Android. Positiv an PdaNet ist aber die unabhängige Nutzung der App zu einem Root-Account. Man bedenke aber die Toleranzschwelle des Mobilfunkproviders und des paralell laufenden Vertrags. Wer über keinen verfügt kann mit PdaNet sein Smartphone auch als „WLAN-Stick“ nutzen. Und wenn das nicht Grund genug ist sich die App anzushaffen, erwähne ich noch den SMS-Agenten, der es euch erlaubt die Kurznachrichten an den PC zu schicken bzw. zu empfangen, eine tolle Sache.

Vor nicht allzulanger Zeit ging der Online-Foto-Dienst Instagram an den Start. Bereits kurze Zeit später wurde klar, was Effekte in Bildern ausmachen können. Wer das iPhone nicht primär als Kamera verwendet oder seine Fotos nicht auf Instagram posten möchte findet mit Flare für den Mac eine tolle Alternative. Mit der App lassen sich Fotos mit Effekten versehen und kleine Änderungen durchführen.

Nach dem Start des Programms könnt ihr ein Bild einfach auf das Fenster ziehen oder über das Menü öffnen. Anschließend kann man das Bild dann nach belieben bearbeiten. Das Foto lässt sich durch einen Klick drehen oder zuschneiden. Danach geht es dann zu den Effekten. Insgesamt stehen 30 Effekte zur Auswahl. Wem das noch nicht genug ist, der kann sich weitere „Presets“ Online herunterladen.

Durch einen kleinen „Schalter“ unterhalb des Bildes kann man jederzeit zwischen der aktuellen Version und dem Ursprungsbild hin und her wechseln. Ebenfalls praktisch sind die Snapshots. Diese lassen sich während dem bearbeiten anlegen, damit man später zu einer vorigen Version schnell und bequem zurückkehren kann.

Wem die vorgegebenen Effekte noch nicht ausreichend sind, kann auch selbst Hand anlegen und sich eigene erstellen. Diese lassen sich dann als Dateien exportieren und abspeichern, falls man einen Effekt auf mehrere Bilder anwenden möchte.

Derzeit gewährt die Iconfactory 50% auf Flare im Mac App Store.

Insgesamt bietet Flare tolle Effekte und einfache Bildbearbeitunsmöglichkeiten für Hobby-Fotografen. Um mal schnell einem Bild einen tollen Effekt zu verpassen eignet sich die App sehr gut. Wer viele Fotos bearbeitet und mehr Einstellungsmöglichkeiten benötigt ist mit anderen Programmen jedoch besser bedient. 

Ergebnis: +++++

Die Flare Bildbearbeitungs App ist im Mac App Store derzeit für 7,99 € erhältlich.

Aufgabenverwaltung gefällig? Wer sich nicht alle wichtigen Sachen im Kopf behalten kann, der nutzt häufig Apps um wichtige Dinge beisammen zu halten. Ich verwende dafür OmniFocus, dass meiner Meinung nach immer mal wieder eine Erwähnung wert ist. OmniFocus gibt es nicht nur als iPad App, sondern auch in einer iPhone Version. Diese habe ich euch hier bereits einmal vorgestellt, da sie unterwegs praktischer ist.

Wer von OmniFocus noch nie etwas gehört hat, der sollte sich in diesem Artikel erst einmal informieren. Habt ihr eure (Account) Daten in die iPad Version eingegeben könnt ihr bequem neue Aufgaben anlegen oder bereits vorhandene bearbeiten. Im Gegensatz zum iPhone habt ihr bei der iPad Version mehr im Blick und müsst euch nicht durch lange Menüs tippen. Eure Projekte könnt ihr euch anzeigen lassen oder schließen um Platz zu sparen. Zu neuen Aufgaben lassen sich auch Notizen, Bilder und Audio Dateien hinzufügen.

Für bestimmte Projekte lassen sich Aufgaben auch nach Themenbereichen gliedern, um einen guten Überblick zu behalten. Die Synchronisation der Daten erfolgt noch über Mobile Me (in Zukunft dann iCloud) oder jeden beliebigen WebDAV Server. Diese funktioniert so einfach und sorglos, dass man sich bereits nach kurzer Zeit daran gewöhnt hat. Über fällige Termine informiert die App auf dem iPad via Push Benachrichtigung.

Wie erwartet hinterlässt die OmniFocus iPad App einen sehr guten Eindruck und stellt eine gute Brücke zwischen iPhone und Mac Version dar. Zuhause auf der Couch lässt sich meiner Meinung nach mit der iPad Version bequemer arbeiten als mit dem iPhone. Mittlerweile ist OmniFocus meine Lieblings App für Aufgabenmanagement geworden.

Ergebnis: +++++

Die OmniFocus iPad App ist im App Store für 31,99 € erhältlich.

Dieses Mal in unserem App-Test, befassen wir uns mit der App „Unlock with Wi-Fi“ zu Deutsch „Entsperren mit WLAN“.

Was bringt mir die App?

„Unlock with Wi-Fi“ entsperrt das Smartphone während man mit dem Heimnetzwerk verbunden ist. Durch das „entsperren“ spart man sich die Passworteingabe beim Einschalten des Bildschirms. Durch Passwörter lässt sich bekanntlich vermeiden, dass jemand anderes an die empfindlichen Daten auf dem Smartphone gelangt. In der eigenen Wohnung ist die Gefahr sein Smartphone zu verlieren jedoch gering. Um dann schnell mal e-mails oder dergleichen aufzurufen, ermöglicht Unlock with Wi-Fi ohne lästige Passworteingabe einen schnellen Zugang.

Sobald Sie mit ihren Heimnetzwerk verbunden sind, wird das Gerät entsperrt. Wenn Sie Ihr Haus verlassen und außer Reichweite des WLAN-Netzes gehen, wird das Gerät wieder gesperrt. Nach dem Hinzufügen eines neuen Heimnetzwerks muss das Passwort einmalig eingegeben werden. Wird Ihr Telefon gestohlen oder gefunden, kann sich der Dieb oder Finder nicht einfach in Reichweite Ihres WLAN-Netzes begeben um das Telefon zu entsperren. Nach einmaliger Eingabe des Passworts in Ihrem Heimnetzwerk müssen Sie es nicht wieder eingeben, bis die Verbindung getrennt wird.

Was kann es sonst noch?

Sie können eine verzögerte Sperrung für unterwegs nutzen. Standardmäßig liegt diese Verzögerung bei 5 Sekunden (Wert kann geändert werden), wird der Bildschirm ausgeschaltet sperrt sich das Gerät erst nach dieser Zeit. Sollten Sie also etwas vergessen haben, ist es möglich den Bildschirm anzuschalten ohne das Passwort eingeben zu müssen. Diese Funktion ist experimentell. Die Funktionalität ist nicht auf allen Geräten gewährleistet.

Wie stelle ich die App ein?

Nachdem man die App vom Android Market heruntergeladen und gestartet hat, kommt man direkt ins Menü, wo dann das Heimnetzwerk unter „Add WIFI Network“ hinzugefügt werden kann. Dann sollte eine kurze Benachrichtigung kommen, wenn die App mit dem Netzwerk verbunden ist.

Die App gibt es sowohl in einer kostenlosen, als auch kostenpflichtigen Variante für 2,81,- Euro zu haben. Unten geht es zum Download.

Kostenlose Version: HIER

Kostenpflichtige Version: HIER

FAZIT:

„Unlock with Wi-Fi“ ist eine großartige App mithilfe man ohne lästige Passwort-Eingabe schnell und unkompliziert auf das Smartphone zugreifen kann. Wer auf Nummer sicher geht und auch noch ein etwas längeres Passwort hat, dem ist die App sehr zu empfehlen, besonders zu Hause, wo das Verlustrisiko bedeutend gering ist. Leider muss man die Wi-Fi Verbindung vorher manuell einschalten – über die App ist dies nicht möglich – . Alles in allem ist die App sehr nützlich und einfach zu bedienen.

Mehr zu „Unlock with Wi-Fi“ gibt es oben im Video vom Entwickler selbst, Ben Hirashima.

 RSS Feeds sind heutzutage immer noch sehr hilfreich, wenn man viele Artikel im Überblick behalten will. Einer der Apps für den Mac ist Reeder. Der Download und die Installation von Reeder gehen unter Lion flott von der Hand. Startet man die App zum ersten mal muss man sich zuerst mit seinem Google Reader Konto einloggen. Anschließend lädt die Applikation alle ungelesenen Artikel und sortiert sie nach den entsprechenden Seiten. Dank der 3 Spalten Ansicht hat man alles wichtige immer im Blick – Seiten/ ungelesene Artikel/ 1 Artikel in Großansicht. Die Darstellung erinnert an eine iPad App, dennoch ist der Platz auf dem Bildschirm sinnvoll ausgenutzt. Lion typisch besitzt die App natürlich auch einen Vollbildmodus.

 Ob dieser allerdings bei einem RSS Reader allerdings Sinn macht ist fraglich. Auch wenn der Client auf den ersten Blick auf das Minimum reduziert wirkt, ist dem nicht so. Im Gegensatz zur iPhone Version finden sich viel mehr Einstellungsmöglichkeiten. In den Einstellungen lassen sich viele verschiedene Dinge einstellen unter anderem auch der Kontrast. Artikel die der Leser toll findet kann er sich mit einem Stern markieren um diesen später noch einmal aufzurufen. Mit einem Klick auf dieses Symbol  kann der Anwender sich direkt den Link zum Artikel auf der Webseite in die Zwischenablage kopieren. Auch auf Twitter kann man den Artikel verlinken oder man sendet einfache eine E-Mail. Wer noch mehr Optionen möchte wird bei den unzähligen angebotenen Diensten fündig werden. Auch Readability wird unterstützt. Das Design ist sehr ansprechend und wird durch kleine Animationen abgerundet.  Wer die Bedienung durch Tastenkombinationen bevorzugt kann sich wichtige Befehle in den Einstellungen festlegen.

Insgesamt macht die Reeder App für den Mac einen sehr guten Eindruck. Durch zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten kann der Nutzer den RSS-Client an seine eigenen Bedürfnisse anpassen. Wer allerdings kein Google Reader Konto hat oder keines anlegen möchte, der muss sich nach Alternativen umsehen.

Ergebnis: +++++

Die App ist im Mac App Store für 7,99 € erhältlich.

Schon wieder ein neuer Twitter Client mag sich so manch einer denken. Eigentlich gibt es ja schon genügend Twitter Apps im App Store. Doch manchmal ist nicht nur die Anzahl der verfügbaren Apps wichtig, sondern auch wie gut sich die App verwenden lässt und natürlich das Design. Wem die offizielle und gute Twitter App nicht reicht, der sollte sich Tweetbot einmal anschauen.

Das Entwicklerteam von Calcbot hat über ein Jahr an der Umsetzung der App gearbeitet. Auch die Webseite der App ist dank tollem Design sehr sehenswert. Der kleine Kurznachrichten Dienst ist mittlerweile so populär, dass man sich dem Twitter Wahn kaum noch entziehen kann. In der App kann man aus der normalen Timeline mit einfachen Wischgesten in Konversationen und verwandte Tweets wechseln und sich den lästigen „Zurück“ Schaltflächen entziehen. Wer die Listen Funktion bei Twitter nutzt wird sich sehr über die App freuen, denn hier lassen sich viele Einstellungen vornehmen. Auch wer viele Tweets in seiner Timeline hat kann bequem und schnell in seinem Zeitstrahl reisen, da die App schon beim Start viele Tweets lädt, wodurch das lästige nachladen entfällt. Neue Tweets lädt die App praktischerweise über dem aktuellen Lesestand nach. Dank der letzten Updates läuft die App inzwischen auch flüssig.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wer bei Twitter regelmäßig tweetet und mal etwas neues ansehen möchte sollte nicht scheuen die 1,59 € für die App auszugeben. Ihr könnt uns übrigens hier auf Twitter folgen:

m4gic (Frank), fabian___ (Fabian), lum199 (Ferris) und Andros Samus (Jamel)

Wer kennt das nicht, man ist unterwegs und hört ein Lied das einem gefällt. Doch wenn man den Interpreten nicht kennt wird es schwierig den Song später wiederzufinden. Abhilfe schafft da Sound Hound, eine App die Songs durch „zuhören“ erkennen kann. Nach dem Start der App könnt ihr blitzschnell auf die „zuhören“ Schaltfläche tippen, damit die App den Song auch erkennen kann bevor er möglicherweise zu Ende ist.

Die Schaltfläche verwandelt sich dann in eine Art Uhr, welche die bereits zugehörte Zeit darstellt. Bei sehr bekannten Songs braucht die App nur wenige Sekunden um einen Titel zu erkennen. Bei anderen Titeln können es dann auch schon mal 20-30 Sekunden sein. Dennoch ist dieser Wert immer noch akzeptabel. Während des Testes überraschte die Erkennung der Titel, die auch sehr ausgefallene und kaum bekannte Musikstücke erkannte.

Wurde ein Song erkannt, so zeigt die App den Namen des Titels sowie den Namen des
Künstlers und weitere Infos wie Album etc. Außerdem kann man in den erkannten Song auch noch einmal reinhören. Videos zu YouTube sind genau so vorhanden wie eine Bookmark und History Funktion. Falls gerade keine Internet Verbindung besteht kann die App den Song auch zu einem späteren Zeitpunkt erkennen, wenn wieder eine Internet Verbindung vorhanden ist. Weitere Infos finden sich auf der Webseite von Sound Hound.

 

Insgesamt hinterlässt die App einen sehr guten Eindruck und überzeugt dank guter Erkennung von Songs sowie durch das Design. Der Preis ist mit fast 4 € doch relativ hoch. iPhone Kunden zahlen sogar noch mehr, erhalten jedoch dafür auch eine Universal App, die sich auch auf dem iPad nutzen lässt.

Ergebnis: +++++

Die App ist im Android Market für 3,99 € zum Download verfügbar. iPhone Kunden werden dagegen im iTunes Store für 5,49 € fündig.

Mit dem Design von Windows Phone 7 hat Microsoft ordentlich vorgelegt und das Betriebssystem wirkt dadurch auch sehr aufgeräumt. Wer das Design auch auf seinem Android Gerät haben möchte sollte sich die App Launcher 7 im Market Place herunterladen. Die App rüstet das tolle Windows Phone 7 Design auf Android Geräten nach.

Wer sich die kostenlose Version herunterlädt muss allerdings mit Werbung im Menü leben. Beim Design der Menü-Icons kann man zwischen den originalen Windows Phone 7 oder den Android Symbolen wählen. Die Anordnung im Menü lässt sich nach belieben anpassen. Die Größe eines Tiles lässt sich ebenfalls individuell einstellen, genau so wie die Farbe eines Tiles. Vom auffälligen Rot bis hin zum edlen schwarz ist alles dabei.

Auch die Windows Phone 7 typischen Animationen sind vorhanden. Durch einen einfachen Wisch nach links, oder einem Tap auf den Pfeil rechts oben, kommt man in die Ansicht der Apps auf dem Gerät. Wer auch die Statusleiste von Windows Phone 7 möchte, kann diese in den Einstellungen ebenfalls aktivieren. Diese ist dann allerdings nicht System weit integriert sondern nur im Menü. Die Einstellungen der App sind in Englisch und manchmal ist nicht klar ersichtbar was sich mit welcher Einstellung verändern lässt. In unserem Test lief die App stabil und Animationen wurden flüssig dargestellt.

Insgesamt bringt die App das tolle Design von Windows Phone 7 flüssig auf Android Geräte und macht die Bedienung für Anfänger ein bisschen einfacher.

Ergebnis: +++++

Die App Launcher 7 ist in einer kostenfreien (mit Werbung) und der Bezahl Version (ohne Werbung) für 0,99 € im Android Market verfügbar.

Heutzutage ist auf fast allen Produkten, die es zu kaufen gibt, ein Barcode vorhanden. Damit lassen sich Preise von Produkten besser und schneller denn je vergleichen. Die App Bracoo kann die entsprechenden Codes auslesen und schlägt dann in einer Datenbank weitere Informationen zum Produkt nach.

 

Nach dem Start bietet euch die App an einen Barcode zu scannen oder einen Barcode manuell also durch eine Nummer einzugeben. Um einen Barcode zu scannen verwendet die App die Kamera des Android Smartphones. Auf dem Display erscheint dann ein Rechteck in dem sich der Barcode befinden muss um gelesen zu werden. Kurz darauf schlägt die App in einer Datenbank weitere Informationen zum Produkt nach und zeigt z.B. bei Lebensmitteln die Kalorien, den Zuckergehalt und weiteres an. Zusätzlich werden die Preise in verschiedenen Geschäften angegeben, wenn das Produkt dort auch verkauft wird. Will man wissen wie gut ein Produkt ist kann man sich auch die Bewertungen einzelner Benutzer anschauen.

Gerade bei Technik Produkten wie Fernsehern oder dergleichen ist dies praktisch, da es dort oft schwer ist einen Testbericht eines speziellen Modells zu finden. Doch mit dem Barcode ist immer genau dieses eine Produkt verknüpft. Barcodes kommen heutzutage auch noch in anderen Bereichen zum Einsatz. Besonders beliebt sind derzeit Visitenkarten mit QR-Barcodes. Diese enthalten alle Informationen der Visitenkarte und müssen nur eingescannt werden um die Daten in das Smartphone zu importieren. Lästiges eintippen von Telefonnummern oder E-Mails gehört so der Vergangenheit an.

Bild: Cobrayouth

Wer im Alltag häufig auf Barcodes trifft und damit auch arbeitet ist bei Barcoo genau richtig und spart in manchen Situationen eine menge Zeit.

Ergebnis: +++++

Die App ist im Android Market kostenlos erhältlich und nur 1,6 MB groß.