NOVA3 und GangstarRrio

Gameloft verschenkt passend zur Pfingszeit 2 IOS-Games der hohen Klasse. Mit N.O.V.A. 3 habt ihr einen Space-Shooter mit genialer Grafik. Gangstar Rio: City of Saints orientiert sich eher in Richtung GTA. Da die Spiele für kurze Zeit erhältlich sind, sollte man nicht zögern und schnell die Spiele herunterladen, ehe sie wieder kostenpflichtig werden. Somit erspart man sich 10 €! Android-Usern bleiben diese Gratisgames leider vorenthalten. Ob es sich doch noch ändert, ist fraglich.

Gangstar Rio

Nova 3

NOVA3 und GangstarRrio

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Wer von euch gerade sein iPod Touch, iPad oder iPhone in der Hand hält, kann sich das Spiel Need For Speed: Most Wanted kostenlos im App Store herunterladen. Denn Electronic Arts verschenkt in Kooperation mit IGN das Rennspiel NFS Most Wanted. Dafür müsst ihr einfach nur auf den Link klicken, der zur Website von IGN führt und auf “Get my code” gehen. Dann den Code anklicken, damit ihr automatisch in den App Store gelangt und der Gutschein-Code eingelöst wird. Zu guter Letzt wird NFS Most Wanted (607 MB) heruntergeladen. Sonst kostet das Spiel 4,49 EUR, während Sales-Aktion hin und wieder auch für 0,89 EUR. Das Ablaufdatum des Codes ist der 20.02.2013. Ich finde das Spiel wirklich sowohl graphisch als auch spielerisch sehr gelungen und kann es nur weiterempfehlen.

Hier geht es zur Website: LINK

Und jetzt müsst ihr euch nur noch beeilen und euch einen Code sichern. Viel Spaß beim Zocken.


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12 Tage Geschenke iTunes

Schnäppchenjäger aufgepasst! Wie auch im letzten Jahr kann man dieses Jahr wieder die App “12 Tage Geschenke” gratis herunterladen. Die Geschenkezeit ist damit noch nicht vorbei. Dieses Jahr gibt es wieder 12 Tage lang, 12 Gratis Apps zum Download. Die Auswahl an kostenlosen Downloads enthält Songs, Musikvideos, Apps, Bücher und TV Folgen. Jeder Download steht nur 24 Stunden zur Verfügung und die Aktion geht bis zum 6. Januar. Hier und da, ist sicherlich für jeden etwas dabei.  Zudem spart man so den ein oder anderen Euro. Lassen wir uns also überraschen, was für Apps dieses Mal verborgen sind. Mehr zur Aktion findet ihr auf iTunes.

12 Tage Geschenke iTunes

Seit knapp zwei Jahren im App Store sorgt das digitale und persönliche Magazin Flipboard immer wieder für Aufsehen. Erst kürzlich gesellte sich zur iOS App der Android Bruder. Flipboard will mehr als eine normalte alltägliche Zeitung sein und wird mit Inhalten durch RSS-Feeds und von sozialen Netzwerken wie Twitter und Facebook befüllt.

Das Design von Flipboard überzeugt auf ganzer Linie und wirkt frisch, modern und aufgeräumt. Um sich einzelne Artikel zum späteren Lesen zu markieren stehen Instapaper und Readability zur Verfügung.

Neben Twitter und Facebook lässt sich auch der eigene Google+ und YouTube Account in der App hinterlegen um neue Informationen zu lesen und Videos anschauen zu können. So können die Aktivitäten und Meldungen aus dem Freundeskreis im Magazin Format gelesen werden.

Aus Flipboard lassen sich natürlich auch Bewertungen, Status-Updates und Kommentare posten. Auch Instagram Fotos und SoundCloud Musik werden bei Bedarf von Flipboard hübsch aufbereitet. Seit dem letzten Update spricht die App auch Deutsch und bietet nun deutsche Quellen zum lesen an.

In der App finden sich weiterhin viele andere Content Empfehlungen für Länder wie Niederlande, Italien, Spanien und Korea. Flipboard ist im App Store für das iPhone und iPad und für Android Geräte bei Google Play kostenlos erhältlich.

Facebook Inhaber Mark Zuckerberg kauft den Foto-Sharing-Dienst Instagram für 1 Milliarde US-Dollar. Er gab bekannt, dass Instagram und Facebook in Zukunft dennoch getrennt voneinander entwickelt werden sollen und Instagram nicht in Facebook integriert werden soll. Erstaunlich, dass Mark Zuckerberg für das 17 Monate alte Startup mit 13 Arbeitskräften 1 Milliarde US-Dollar zahlt.

In Instagram sollen Fotos auch weiterhin in verschiedenen Sozialen Netzwerken geteilt werden können. Die Instagram- und Facebook-Freunde sollen getrennt voneinander bleiben, aber Instagram Funktionen könnten durchaus in Facebook integriert werden. Als Grund für die Übernahme gab Mark Zuckerberg an, dass Facebook Nutzer gerne Fotos teilen und beide Dienste durch die Übernahme profitieren. Mark Zuckerberg schrieb außerdem:

„Wir glauben, dass beide [Dienste] verschiedene Erfahrungen bieten, die sich gegenseitig ergänzen. Aber damit dies gut funktioniert, müssen wir Instagrams Stärken und Funktionen im Hinterkopf behalten anstelle alles in Facebook zu integrieren. Deshalb sind wir engagiert, Instagram unabhängig zu entwickeln.“

Laut Wired soll Instagram-CEO Kevin Systrom durch seine 40 % Anteile 400 Millionen US-Dollar durch die Übernahme erhalten. Mitbegründer Mike Krieger erhält durch seine 10% Anteile immerhin 100 Millionen US-Dollar. Laut dem Wired Bericht erhält Banchmark Capital 180 Millionen US-Dollar. (mehr …)

Hobby-DJ’s werden sich mit Sicherheit über Figure von Propeller freuen, mit der auch Musikanfänger gute Beats mixen können. Über das minimalistische Design lassen sich Drum, Bass und Lead individuell einstellen. Die App glänzt außerdem durch eine einfache Bedienung.

Nachteil: Noch lassen sich Songs nur innerhalb der App mixen und nicht exportieren. Einen ausführlichen Artikel können Interessierte bei The Verge nachlesen. Das Werbevideo des schwedischen Entwicklerteams unterstreicht das gute Gesamtkonzept der App. Die App Figure ist im App Store für 0,79 € erhältlich.

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FiftyThree.Inc hat mit Paper seit einigen Tagen eine ernst zunehmende iPad-Zeichenanwendung im App Store. Unter dem Twitter-Hashtag #MadewithPaper finden sich bereits unzählige grandiose Bilder. The Verge spendiert der neuen App und dem dahinterstehenden Entwickler Team ein mehrseitiges Spezial. Interessant: Die Entwickler sind ehemalige Microsoft Mitarbeiter, die bereits an Microsoft Office und dem Microsoft Courier arbeiteten.

Das Konzept der App ist simpel: Die App ist mit einem Zeichenstift für das iPad gratis im App Store erhältlich. Weitere Stifte wie Sketch, Outline, Write und Color lassen sich für jeweils 1,59 € erwerben. Alle Stifte zusammen kosten 5,99 €. Die Farbauswahl ist derzeit auf 9 Farben beschränkt. Besonders das minimalistische Design und die intuitive Bedienung sind meiner Meinung nach für das sehr gute Gesamtkonzept verantwortlich.

Einzelne Bilder lassen sich als JPEG-Dateien aus Paper auf Twitter, Facebook und Tumblr teilen oder ganz klassisch per E-Mail versenden. Die letzten 20 Pinselstriche lassen sich durch eine Zwei-Finger-Geste rückgängig machen und ergänzen die gelungene UI. Eine Anpassung an die neuste iPad Version mit hochauflösenden Grafiken ist selbstverständlich. Die App ist im App Store kostenlos erhältlich. (mehr …)

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Apple gibt auch zum aktuellen Event interessante Fakten und Statistiken bekannt. Erst vor kurzem erreichte der App Store erstaunliche 25 Milliarden App Downloads. Zur Eröffnung und im Laufe des Events nennt Tim Cook zahlreiche Fakten, Daten, Zahlen und Statistiken zu den iOS-Geräten. So hat Apple aktuell insgesamt 315 Millionen iOS-Geräte verkauft. Davon 62 Millionen allein im letzten Quartal. Im App Store befinden sich mittlerweile 585.000 Applikationen für iOS-Geräte und davon 200.000 angepasste Apps für das iPad. Imposante Zahlen die Apple uns da liefert. Mit der Veröffentlichung vom iPad 3 werden die Statistiken noch stärker in die Höhe schießen. Mehr Zahlen nach dem Break.

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Mit dem Newsstand (Zeitungskiosk) unter iOS 5 soll das Lesen von täglichen oder wöchentlichen Zeitschriften noch einfacher sein. Die iPad App des Hamburger Abendblattes ist seit Version 2 im Zeitungskiosk erhältlich.

Nach dem ersten Start bietet die App eine kostenlose Testphase von zwei Wochen an. So können Kunden sich erst einmal einen Überblick über die App verschaffen und schauen ob sich das iPad als digitale Zeitung auch im Alltag gut schlägt. Wer bereits Abonnement der gedruckten Ausgabe des Abendblatts ist, kann im Abobereich der App den kostenlosen Zugang durch Eingabe der Kundennummer und Postleitzahl freischalten.

Neukunden können Abos per In-App-Kauf auch direkt innerhalb der App tätigen. Für ein sieben Tage Abo werden 4,99 €, für einen Monat 16,99 €, für drei Monate 44,99 € und für ein Jahr 159,99 € fällig. Wenn das Abo gekündigt werden soll, muss man das über die iOS-Einstellungen im Bereich Store tun, da es sich bei den In-App-Käufen um automatisch verlängernde Abos handelt.

Die Zeitung selber macht einen ordentlichen Eindruck und lässt sich intuitiv bedienen. In der Vollansicht wird die Ausgabe als PDF angezeigt. Nach einem Tippen auf einen Artikel öffnet sich die Leseansicht, in der man Texte kopieren und markieren kann. Das zoomen in der Vollansicht ist leider nicht möglich, sondern nur in den einzelnen Artikeln. Einzelne Artikel und auch ganze Zeitungsseiten lassen per E-Mail aus der App versenden.

Der Download einer Ausgabe dauert ca. 1-2 Minuten. Die App lädt neuen Ausgaben automatisch im Hintergrund, damit man nach dem App Start sofort die neue Ausgabe lesen kann.

Neue Ausgaben werden auch mit einer Zahl (z.B. 1 für eine neue Ausgabe) am App Symbol im Zeitungskiosk angezeigt. Insgesamt macht das Lesen des Hamburger Abendblattes auf dem iPad Spaß und ist eine Alternative zur gedruckten Ausgabe. Die iPad App ist im App Store kostenlos erhältlich.

Die meisten Entertainment-Geräte wie der Fernseher oder DVD-Player lassen sich nur über eine Infrarotfernbedienung steuern. Für den heutigen Standpunkt der Technik eigentlich ein Armutszeugnis. Der VooMote Zapper will als Adapter für das iPhone und iPad Fernbedienungen überflüssig machen.

Trotz der Hardware scheint der Preis des Dongle mit 70 € etwas überzogen. Die erhältliche App im App Store kann dafür aber auch mit gutem Design und bei der Bedienung punkten. Eine iPad Anpassung fehlt derzeit leider noch. Moderne Geräten sollten sich ohne Probleme aus der App-Datenbak auswählen lassen.

Sofern sich die App nicht sicher welches Gerät gemeint ist, prüft diese ob das Gerät auf Eingaben reagiert. Erkennt die App explizit ein Produkt wie z.B. einen Apple TV, erfolgt die Anzeige der richtigen Tasten automatisch. Die hinterlegten Fernbedienungen lassen sich in der App nach Zimmern ordnen, damit stets die richtigen Knöpfe zur Hand sind.


Auch die Anlegung von individuellen Fernbedienungen wird ermöglicht. Es können auch zwei Fernbedienungen miteinander kombiniert werden und auf einer Übersichtsseite angezeigt werden. Somit lässt sich die Lautstärke auf einem anderen Gerät regeln als Play und Pause. Den Software-Buttons lassen sich außerdem auch spezifische Symbole für eine leichtere Bedienung zuordnen. Nachteil: Angelegte und konfigurierte Fernbedienungen lassen sich nicht exportieren und auf andere Geräte übertragen.

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