Apr 11, 2012

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Facebook kauft Instagram für 1 Milliarde US-Dollar

Facebook Inhaber Mark Zuckerberg kauft den Foto-Sharing-Dienst Instagram für 1 Milliarde US-Dollar. Er gab bekannt, dass Instagram und Facebook in Zukunft dennoch getrennt voneinander entwickelt werden sollen und Instagram nicht in Facebook integriert werden soll. Erstaunlich, dass Mark Zuckerberg für das 17 Monate alte Startup mit 13 Arbeitskräften 1 Milliarde US-Dollar zahlt.

In Instagram sollen Fotos auch weiterhin in verschiedenen Sozialen Netzwerken geteilt werden können. Die Instagram- und Facebook-Freunde sollen getrennt voneinander bleiben, aber Instagram Funktionen könnten durchaus in Facebook integriert werden. Als Grund für die Übernahme gab Mark Zuckerberg an, dass Facebook Nutzer gerne Fotos teilen und beide Dienste durch die Übernahme profitieren. Mark Zuckerberg schrieb außerdem:

„Wir glauben, dass beide [Dienste] verschiedene Erfahrungen bieten, die sich gegenseitig ergänzen. Aber damit dies gut funktioniert, müssen wir Instagrams Stärken und Funktionen im Hinterkopf behalten anstelle alles in Facebook zu integrieren. Deshalb sind wir engagiert, Instagram unabhängig zu entwickeln.“

Laut Wired soll Instagram-CEO Kevin Systrom durch seine 40 % Anteile 400 Millionen US-Dollar durch die Übernahme erhalten. Mitbegründer Mike Krieger erhält durch seine 10% Anteile immerhin 100 Millionen US-Dollar. Laut dem Wired Bericht erhält Banchmark Capital 180 Millionen US-Dollar.

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Apr 5, 2012

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DJ-App Figure von Propeller glänzt durch minimalistisches Design

Hobby-DJ’s werden sich mit Sicherheit über Figure von Propeller freuen, mit der auch Musikanfänger gute Beats mixen können. Über das minimalistische Design lassen sich Drum, Bass und Lead individuell einstellen. Die App glänzt außerdem durch eine einfache Bedienung.

Nachteil: Noch lassen sich Songs nur innerhalb der App mixen und nicht exportieren. Einen ausführlichen Artikel können Interessierte bei The Verge nachlesen. Das Werbevideo des schwedischen Entwicklerteams unterstreicht das gute Gesamtkonzept der App. Die App Figure ist im App Store für 0,79 € erhältlich.

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Apr 2, 2012

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Ideen auf dem iPad mit Paper von FiftyThree festhalten

FiftyThree.Inc hat mit Paper seit einigen Tagen eine ernst zunehmende iPad-Zeichenanwendung im App Store. Unter dem Twitter-Hashtag #MadewithPaper finden sich bereits unzählige grandiose Bilder. The Verge spendiert der neuen App und dem dahinterstehenden Entwickler Team ein mehrseitiges Spezial. Interessant: Die Entwickler sind ehemalige Microsoft Mitarbeiter, die bereits an Microsoft Office und dem Microsoft Courier arbeiteten.

Das Konzept der App ist simpel: Die App ist mit einem Zeichenstift für das iPad gratis im App Store erhältlich. Weitere Stifte wie Sketch, Outline, Write und Color lassen sich für jeweils 1,59 € erwerben. Alle Stifte zusammen kosten 5,99 €. Die Farbauswahl ist derzeit auf 9 Farben beschränkt. Besonders das minimalistische Design und die intuitive Bedienung sind meiner Meinung nach für das sehr gute Gesamtkonzept verantwortlich.

Einzelne Bilder lassen sich als JPEG-Dateien aus Paper auf Twitter, Facebook und Tumblr teilen oder ganz klassisch per E-Mail versenden. Die letzten 20 Pinselstriche lassen sich durch eine Zwei-Finger-Geste rückgängig machen und ergänzen die gelungene UI. Eine Anpassung an die neuste iPad Version mit hochauflösenden Grafiken ist selbstverständlich. Die App ist im App Store kostenlos erhältlich.

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Mrz 7, 2012

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Apple gibt aktuelle Statistiken zu “Post PC” Produkten bekannt – 315 Millionen verkaufte iOS-Geräte

Apple gibt auch zum aktuellen Event interessante Fakten und Statistiken bekannt. Erst vor kurzem erreichte der App Store erstaunliche 25 Milliarden App Downloads. Zur Eröffnung und im Laufe des Events nennt Tim Cook zahlreiche Fakten, Daten, Zahlen und Statistiken zu den iOS-Geräten. So hat Apple aktuell insgesamt 315 Millionen iOS-Geräte verkauft. Davon 62 Millionen allein im letzten Quartal. Im App Store befinden sich mittlerweile 585.000 Applikationen für iOS-Geräte und davon 200.000 angepasste Apps für das iPad. Imposante Zahlen die Apple uns da liefert. Mit der Veröffentlichung vom iPad 3 werden die Statistiken noch stärker in die Höhe schießen. Mehr Zahlen nach dem Break.

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Feb 17, 2012

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iPad App des Hamburger Abendblatts im Test

Mit dem Newsstand (Zeitungskiosk) unter iOS 5 soll das Lesen von täglichen oder wöchentlichen Zeitschriften noch einfacher sein. Die iPad App des Hamburger Abendblattes ist seit Version 2 im Zeitungskiosk erhältlich.

Nach dem ersten Start bietet die App eine kostenlose Testphase von zwei Wochen an. So können Kunden sich erst einmal einen Überblick über die App verschaffen und schauen ob sich das iPad als digitale Zeitung auch im Alltag gut schlägt. Wer bereits Abonnement der gedruckten Ausgabe des Abendblatts ist, kann im Abobereich der App den kostenlosen Zugang durch Eingabe der Kundennummer und Postleitzahl freischalten.

Neukunden können Abos per In-App-Kauf auch direkt innerhalb der App tätigen. Für ein sieben Tage Abo werden 4,99 €, für einen Monat 16,99 €, für drei Monate 44,99 € und für ein Jahr 159,99 € fällig. Wenn das Abo gekündigt werden soll, muss man das über die iOS-Einstellungen im Bereich Store tun, da es sich bei den In-App-Käufen um automatisch verlängernde Abos handelt.

Die Zeitung selber macht einen ordentlichen Eindruck und lässt sich intuitiv bedienen. In der Vollansicht wird die Ausgabe als PDF angezeigt. Nach einem Tippen auf einen Artikel öffnet sich die Leseansicht, in der man Texte kopieren und markieren kann. Das zoomen in der Vollansicht ist leider nicht möglich, sondern nur in den einzelnen Artikeln. Einzelne Artikel und auch ganze Zeitungsseiten lassen per E-Mail aus der App versenden.

Der Download einer Ausgabe dauert ca. 1-2 Minuten. Die App lädt neuen Ausgaben automatisch im Hintergrund, damit man nach dem App Start sofort die neue Ausgabe lesen kann.

Neue Ausgaben werden auch mit einer Zahl (z.B. 1 für eine neue Ausgabe) am App Symbol im Zeitungskiosk angezeigt. Insgesamt macht das Lesen des Hamburger Abendblattes auf dem iPad Spaß und ist eine Alternative zur gedruckten Ausgabe. Die iPad App ist im App Store kostenlos erhältlich.

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Jan 26, 2012

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VooMote Zapper: Adapter macht iPhone & iPad zur Universalfernbedienung [Video]

Die meisten Entertainment-Geräte wie der Fernseher oder DVD-Player lassen sich nur über eine Infrarotfernbedienung steuern. Für den heutigen Standpunkt der Technik eigentlich ein Armutszeugnis. Der VooMote Zapper will als Adapter für das iPhone und iPad Fernbedienungen überflüssig machen.

Trotz der Hardware scheint der Preis des Dongle mit 70 € etwas überzogen. Die erhältliche App im App Store kann dafür aber auch mit gutem Design und bei der Bedienung punkten. Eine iPad Anpassung fehlt derzeit leider noch. Moderne Geräten sollten sich ohne Probleme aus der App-Datenbak auswählen lassen.

Sofern sich die App nicht sicher welches Gerät gemeint ist, prüft diese ob das Gerät auf Eingaben reagiert. Erkennt die App explizit ein Produkt wie z.B. einen Apple TV, erfolgt die Anzeige der richtigen Tasten automatisch. Die hinterlegten Fernbedienungen lassen sich in der App nach Zimmern ordnen, damit stets die richtigen Knöpfe zur Hand sind.


Auch die Anlegung von individuellen Fernbedienungen wird ermöglicht. Es können auch zwei Fernbedienungen miteinander kombiniert werden und auf einer Übersichtsseite angezeigt werden. Somit lässt sich die Lautstärke auf einem anderen Gerät regeln als Play und Pause. Den Software-Buttons lassen sich außerdem auch spezifische Symbole für eine leichtere Bedienung zuordnen. Nachteil: Angelegte und konfigurierte Fernbedienungen lassen sich nicht exportieren und auf andere Geräte übertragen.

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