Author Archives: Ferris

Mini Jambox – Der Überalllautsprecher

Dezember 15th, 2013 | Posted by Ferris in Hardware | Testberichte - (0 Comments)
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Alle guten Dinge sind drei. So sagt man es und das hat man sich scheinbar auch bei Jawbone gedacht, denn nach der Jambox und dem großen Bruder der Big Jambox gibt es nun auch die Mini Jambox.

Ich hatte alle drei Modelle schon einmal im Test und war stets begeistert was die Ingenieure bei Jawbone aus den kleinen Kästchen für einen Ton herauszaubern konnten. So waren meine Erwartungen an die neuste Kreation dementsprechend hoch.

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Casio G-Shock Bluetooth 4.0 GB6900AA

März 3rd, 2013 | Posted by Ferris in Apple | Hardware | Smartphones | Testberichte - (0 Comments)
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In unserem Alltag wird alles immer smarter und man muss immer auf dem Laufenden bleiben. Mittlerweile müssen auch Uhren immer mehr bieten können. Nach einigen Crowdfunding-Projekten bei Kickstarter wagen sich nun auch große Uhrenhersteller daran, Uhren mit mehr Funktionen als nur der simplen Zeitanzeige, Stoppuhrfunktion und dem Anzeigen des aktuellen Datums zu entwickeln.

Seit einiger Zeit gibt es auch von G-Shock (Casio) eine Uhr, die mehr kann als nur die oben genannten Dinge, denn man kann sie über Bluetooth 4.0 mit dem iPhone 4s und iPhone 5 verbinden.

Die Uhr hört auf den etwas kryptischen Namen: GB-6900AA.

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Design und Verarbeitung:

Die Uhr gibt es in vier verschiedenen Farbvarianten: Schwarz, Weiß, Blau und ein Braunton. Die Uhr an sich hat einen Durchmesser von ca. 5 cm. Daher würde ich die Größe als Mittel beschreiben. Das Testmuster, das ich erhalten habe ist perfekt verarbeitet und wirkt sehr hochwertig. Die G-Shock Uhren von Casio haben alle eine ähnliche Designlinie – Entweder sie gefällt oder eben nicht. Ich persönlich mag sie. (mehr …)

Dell XPS 12 4

Vor einiger Zeit bin ich auf das Dell XPS 12 aufmerksam geworden und irgendwie fand ich das Konzept dahinter ziemlich cool, auch wenn es schon länger Convertibles gibt. Convertibles – also Laptops, die sich in ein Tablet verwandeln lassen. Für mich hat es bis jetzt aber nicht wirklich Sinn gemacht. Dies hat sich nun mit Windows 8 und der MetroUI geändert.

Das Gerät benutze ich nun seit ziemlich genau einer Woche und ich muss sagen, dass ich wirklich begeistert bin! Warum? Wieso?
Zunächst sollte man wissen, dass ich eigentlich ein X220 von Lenovo einsetze, dies verfügt, genau wie das Dell auch über ein 12,5″ Display, daher musste ich mich hier nicht umgewöhnen. Die Größe ist für mich einfach perfekt. Die Geräte sind mobil, klein und leicht.

Wie bereits eingangs erwähnt, ist das Dell XPS 12 ein Convertible, sprich man kann es zu einem Tablet umwandeln. Dies funktioniert beim XPS 12 indem man einfach den Bildschirm innerhalb des Rahmens dreht, klappt man das Display dann zu, hat man ein Tablet mit Windows 8 und Intel i5 / i7. Ich habe jetzt schon mehrfach gehört, dass einige das nicht so gut finden und lieber Tablet und Laptop getrennt haben. Das sehe ich auch so, ich sehe das Dell XPS aber auch nicht als Ersatz für ein Tablet. Für mich ist es ein super Ultrabook mit Touchscreen. Und mittlerweile möchte ich auf den Touchscreen nicht mehr verzichten, er ist eine super Ergänzung zum Trackpad. Die Möglichkeit es als Tablet zu nutzen ist für mich eher eine Möglichkeit on-top, die für das Gerät spricht.

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Smartphones und Tablets werden immer schneller und bekommen größere, bessere, Displays. Nur eines bleibt dabei oft auf der Strecke – der Akku. So habe ich sowohl mit meinem iPhone 5 als auch mit meinem S3 das Problem, dass ich mit einer Akkuladung gerade so über den Tag komme. Wenn ich dann aber mal etwas länger unterwegs bin und keine Steckdose in der Nähe ist, macht der Akku relativ schnell schlapp und man steht ohne Handy da.

Dieses Phänomen beobachten auch diverse Gadget- bzw. Zubehörhersteller und bieten daher externe Akkupacks an, die das Smartphone / Tablet mit Power versorgen. Im Inneren dieser PowerPacks steckt dann ein Akku und bei Bedarf kann man diesen nutzen um das schwächelnde Gerät per USB aufzuladen.

Auch Anker bietet so einen Akku in verschiedenen Ausführungen an, ich habe mich für die 10.000 mAh-Version entscheiden, da ich damit mein S3 ~vier Mal komplett aufladen kann.

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Erster Eindruck

Der Anker Astro 3E kommt in einer handlichen Pappschachtel, die auf der Front über ein Fenster verfügt und dahinter befindet sich auch direkt das Objekt der Begierde.

Der kleine Kasten, welcher von der Größe in etwa mit einem Samsung Galaxy S3 vergleichbar ist (nur etwas dicker), kommt in einer schlichten schwarzen hochglanz Optik daher und wirkt sehr edel. Auf der Front befindet sich ein Anker Schriftzug und etwas weiter unten ein Knopf, mit dem man die Ladefunktion aktivieren kann. Daneben befinden sich vier LED’s, die den Ladestand des Akkus anzeigen. Des Weiteren findet man auf der Unterseite zwei USB-Anschlüsse und auf der Rückseite einige Daten zum verbauten Akku.

Im Lieferumfang befindet sich neben dem Akku an sich auch noch ein Universal-Ladekabel, an dem man verschiedene Stecker montieren kann, somit ist schon einmal eine sehr große Spanne an Anschlüssen abgedeckt (u.a. alter Apple-Dock-Connector, microUSB, miniUSB). Im Lieferumfang sucht man vergebens nach einem Ladekabel um das Akkupack aufzuladen, hierfür kann man allerdings jedes beliebige Ladekabel von Smartphones o.ä. verwenden, dass über einen microUSB-Anschluss verfügt. (mehr …)

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Kameras sind seit einigen Jahren fester Bestandteil von Smartphones und mittlerweile auch nicht mehr weg zu denken. Momentan sind acht Megapixel eigentlich Standard und damit liefern die aktuellen Smartphones auch ganz passable Ergebnisse. Bei vielen Leuten hat das Smartphone eine separate Kamera ersetzt, denn die beste Kamera ist die, die man immer dabei hat!

Dies hat man sich anscheinend auch bei Nokia gedacht und hat dem Nokia 808 PureView eine super Kamera mit einer gigantischen Auflösung von 41 Megapixeln spendiert, damit soll endgültig die kleine Kompakte ersetzt werden. Dieses Konzept hat mich fasziniert und ich hatte nun die Möglichkeit das 808 einige Wochen zu testen.

An dieser Stelle herzlichen Dank an Getgoods.de, die uns das Testmuster für diesen Test zur Verfügung gestellt haben.

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RHA MA450i 1

Wir hatten ja bereits Kopfhörer aus sämtlichen Preisregionen im Test und in diesem Review möchte ich euch ein weiteres Paar In-Ear-Kopfhörer vorstellen. Sie stammen von RHA. Kennt Ihr nicht? Kannte ich auch nicht, trotzdem nahm ich das Angebot in Paar der MA450i zu testen dankend an.

RHA stammt aus Glasgow (UK) hier findet sich die Hauptzentrale und auch die Entwicklungsabteilung, wo man versucht dem Kunden bestmöglichen Klang zum kleinen Preis zu bieten.

„Sämtliche Produkte, die wir herstellen und vertreiben, wurden entwickelt, um dem Verbraucher bestmöglichen Klang auf professionellstem Standard zu bieten. Sämtliche Eigenschaften, Merkmale und Komponenten sind das Ergebnis intensivster Forschung sowie unserer kompromißlosen Verpflichtung gegenüber Innovation und Qualität.“

RHA

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Das Samsung Galaxy S3 hat schon vor seiner Vorstellung für brodelnde Gerüchteküchen gesorgt. Mittlerweile ist es verfügbar und auch mein Exemplar ist angekommen.  In diesem Artikel möchte ich euch meinen Eindruck schildern. Wenn danach noch Fragen offen sind, könnt ihr diese gerne in den Kommentaren stellen!

Zum Anfang die technischen Daten:

  • 12,19 cm (4,8 Zoll) mit einer Auflösung von 1280 x 720
  • 8-Megapixel-Kamera mit LED-Blitz
  • 1,4-GHz-Quad-Core-CPU
  • 1 GB Arbeitsspeicher
  • Android 4.0 Ice Cream Sandwich
  • WiFi
  • NFC
  • Bluetooth 4.0
  • Maße: 136, 6 x 70,6 x 8,6 mm
  • MicroSD-Karten-Slot

Gerät & Verarbeitung:

Das S3 wirkt nicht nur sehr groß, es ist es auch. Dies war für mich anfangs etwas gewöhnungsbedürftig. Nach 2 Tagen hat man sich daran aber gewöhnt und lernt die Vorteile kennen, die so ein großes Gerät mit sich bringt. Es wurde oft bemängelt, dass das Gehäuse billig wirkt und nicht dem Preis entsprechend ist. Das finde ich ganz und gar nicht. Hätte man beim Gehäuse auf ein anderes Material gesetzt, wäre das Smartphone sicherlich weitaus schwerer geworden. Zudem wäre es wahrscheinlich auch dicker. Somit kann ich es durchaus nachvollziehen, dass es aus Polykarbonat ist. Dies war meiner Meinung nach die richtige Entscheidung. An meinem Gerät kann ich keine Spaltmaße o.ä. entdecken. Das Gerät ist wirklich sehr gut verarbeitet. Leider ist das Polykarbonat aber auch sehr anfällig für Kratzer..

Display:

Das Display ist mit 4,8“ sehr groß. Aufgrund dieser Größe, ist auch das Gerät an sich ziemlich groß. Allerdings habe ich mich relativ schnell daran gewöhnt und das große Display zu schätzen gelernt. Das Display ist ein AMOLED-Display, das mit 1280 x 720 Pixeln auflöst. Ich konnte im Alltag keine Pixel erkennen und die Schrift wirkt einfach nur scharf, dies macht das Lesen auf dem Display sehr angenehm. Des Weiteren sind auch die Farben beim Display des Samsung Galaxy S3 einfach nur top. Der Blickwinkel ist, wie gewohnt sehr gut. Das Display ist perfekt ausgeleuchtet und es gibt keine Lichthöfe. Beim Display hat Samsung die richtige Entscheidung getroffen. (mehr …)

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SSDs  liegen momentan voll im Trend, denn sie sind schnell, stoßunempfindlich, leise und trotz allem nur so groß, wie eine normale Festplatte. Allerdings geht das Ganze auch noch kleiner! Dies wollte ich einmal testen und habe mir deshalb von Intel die Intel 310 Series mSATA SSD schicken lassen. Dies ist eine SSD, die nur etwa doppelt so groß ist, wie eine SD-Karte.

Eingebaut wird die kleine SSD in einen PCI Express-Slot. Diesen bieten leider nur sehr wenige Laptops, daher zielt die SSD auch auf eine relativ kleine Käuferschaft ab. Wenn man jedoch einen PCI Express-Slot hat, ist die Intel 310 eine wirkliche Alternative zu einer herkömmlichen SSD. Auch in Sachen (Lese-)Geschwindigkeit ist die Intel 310 fast gleichauf mit den „normalen“ SSDs. In meinem Test mit dem Crystal Disc Benchmark, kam ich auf einen Wert von 203 MB/s lesen und 82 MB/s schreiben, dies entsprich den offiziellen Angaben von Intel (200 MB/s lesen, 80 MB/s schreiben). Zudem sind diese Werte durchaus ausreichend um eine Beschleunigung des Systems zu bemerken, vor allem wenn man zuvor eine „normale“ Festplatte benutzt hat.  Dennoch ist eine Intel 320 SSD mit einer Baugröße von 2,5“ doch noch etwas schneller, besonders, was die Werte für Schreibvorgänge angeht. Hier erreicht die Intel 320 in der 300 GB-Variante, 261 MB/s schreiben und 207 MB/s  lesen. Der Unterschied ist besonders groß bei den Werten der Schreibgeschwindigkeit. Allerdings sind diese für eine SSD, auf der lediglich das System liegt auch nicht so wichtig. Ich konnte beim normalen Arbeiten keinen merklichen Unterschied zwischen den beiden SSD’s feststellen. Somit ist für mich dieser Unterschied zu vernachlässigen, denn die mSATA-SSD bietet mir einen klaren Vorteil, ich kann gleichzeitig auch noch eine normale Festplatte als Datenspeicher einbauen.  Zudem reichen die 40 GB bzw. 80 GB dicke aus, um die SSD als Startpartition für das System und einige Programme zu nutzen.

Ich habe sie in einem Lenovo X220 getestet. Dies verfügt, insofern man kein UMTS-Modul verbaut hat, über einen freien mSATA-Slot. Somit bietet sich die Intel 310 nahezu an, um sie in Kombination mit einer herkömmlichen Festplatte im eigentlichen Festplatten-Steckplatz zu nutzen, denn so hat man beide Vorteile vereint, eine SSD, auf der das System und die Programme liegen und eine große, normale, Festplatte auf der man Musik, Dokumente, Filme usw. speichert. Dies ist für mich persönlich die perfekte Lösung, auch wenn die normale Festplatte dann zu hören ist und zudem Strom zieht. Allerdings muss diese ja nicht permanent laufen.

Normalerweise sind solche Produkte, die nicht oft gebraucht werden übermäßig teuer, dies ist bei dieser SSD nicht der Fall. Denn mit 80€ für 40 GB und 170€ für 80 GB ist die SSD zwar nicht gerade günstig, bewegt sich für das, was man bekommt aber dennoch im angemessenen Rahmen – meiner Meinung nach.

Fazit:

Die SSD richtet sich an eine sehr kleine Käuferschaft, da nur relativ wenige Laptops einen passenden Steckplatz haben, wenn allerdings ein PCI Express-Steckplatz vorhanden ist, ist die Intel 310 mehr als nur praktisch um das System auf ihr zu lagern und von dort zu starten, da sie das Arbeiten und en Startvorgang, im Gegensatz zu einer normalen, drehenden, Festplatte extrem beschleunigt. Den Preis finde ich vergleichsweise hoch, aber dennoch angemessen. Man sollte vor einem Kauf abwiegen, was einem wichtiger ist: eine große Festplatte, wo alles drauf passt, eine kleine SSD, die schnell ist oder eben die Kombination.

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Das Samsung Galaxy S2 war, als es erschienen ist, eines der besten Smartphones, die auf dem Markt waren. Somit gab es auch viele Gerüchte rund um den Nachfolger. Vor einigen Wochen hat Samsung dann die Katze aus dem Sack gelassen und ein, wie ich finde, feines Stück Hardware präsentiert!

 

Ich werde für euch in den nächsten zwei bis drei Wochen testen, was das Galaxy S3 wirklich taugt und ob es wirklich ein würdiger Nachfolger für das Galaxy S2 ist. Sicher ist auf jeden Fall, dass das S3 mit wirklich sehr guter Hardware daher kommt:

  • Samsung Galaxy S3
  • 12,19 cm (4,8 Zoll) mit einer Auflösung von 1280 x 720
  • 8-Megapixel-Kamera mit LED-Blitz
  • 1,4-GHz-Quad-Core-CPU
  • 1 GB Arbeitsspeicher
  • Android 4.0 Ice Cream Sandwich
  • WiFi
  • NFC
  • Bluetooth 4.0
  • Maße: 136, 6 x 70,6 x 8,6 mm

Alleine schon wegen der technischen Daten kann man das Samsung Galaxy S3 dem High-End-Bereich zuordnen. Dementsprechend schlägt es auch mit 569€ zu Buche. Dieser Preis mag vielleicht zuerst abschrecken, allerdings bekommt man dafür das derzeit schnellste und beste Smartphone. Das S3 liegt sehr angenehm in der Hand. Allerdings hat man immer etwas Angst, dass es einem aus der Hand fällt, denn die glatte Rückseite bietet nahezu keinen Grip. Dazu kommt, dass es doch relativ groß ist.

Mein Erster Eindruck ist mehr als nur gut. Es läuft alles sehr flüssig und auch die Kamera macht einen ordentlichen Eindruck. Wie sich das S3 in der Praxis schlägt, muss es noch zeigen. Ich bin gespannt! Wenn Ihr fragen habt, könnt Ihr diese einfach unten in den Kommentaren loswerden und ich werde dann im ausführlichen Testbericht darauf eingehen.

Auch in diesem Fall ein Dankeschön an GetGoods.de für die Teststellung!

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Vor einigen Wochen hat Sony verkündet, dass man sich von Ericsson trennen möchte. Dies heißt natürlich nicht, dass Sony keine neuen Smartphones mehr veröffentlicht. Ganz im Gegenteil. Von nun an werden die neuen Smartphones nur noch unter der Marke Sony verkauft. Und das Erste aus dieser Reihe ist das Sony Xperia S, welches ich für euch getestet habe!

Das neue Flaggschiff von Sony – das Xperia S – verfügt über ein 4,3”-Display, welches über eine Auflösung von 1280 x 720 Pixeln verfügt. Dies entspricht 342 ppi, das iPhone 4(S) verfügt über  326ppi. Meiner Meinung nach, ist die Auflösung mehr als ausreichend. Im Inneren des Xperia S werkelt ein Dual-Core-Prozessor, der mit 1,5 GHz getaktet ist. Somit ist genug Power vorhanden um die alltäglichen Aufgaben zu meistern. Zudem hat man es auch dem Prozessor  verdanken, dass Android auf dem Smartphone sehr flüssig und ohne Verzögerungen läuft. Dies ist aber mittlerweile bei fast allen Smartphones der Fall. Was mir am Design des Gerätes sehr gut gefällt, ist der durchsichtige Balken am unteren Ende des Gerätes. Hier befinden sich die Symbole für die Android-typischen Tasten. Leider sind diese Symbole etwas irreführend, denn die Touch-Tasten befinden sich oberhalb der Leiste. (mehr …)