Author Archives: Frank Feil

Kindle-Fire-HD

Zu Weihnachten gibt es Geschenke, teilweise auch von Freunden und Bekannten, die einem nicht ganz so gut kennen. So kann es schon einmal vorkommen, dass man, wie ich in diesem Fall, ein iPad und ein iPhone zuhause hat und dann noch einen Amazon Kindle Fire HD geschenkt bekommt. Interessant war das natürlich schon irgendwie, da ich mir endlich mal den Kindle Fire HD und dessen berühmtes User Interface anschauen konnte. Dazu werde ich aber an anderer Stelle ein paar Worte verlieren.

So spannend es ist, neue Plattformen zu erkunden, so wenig würde ich den Kindle Fire HD letztendlich aber im Alltag nutzen. Was also damit machen?

Nachdem ich in der Vergangenheit bereits gute Erfahrungen mit eBay gemacht habe, habe ich mich dazu entschlossen, auch diesmal wieder auf diese Plattform zurückzugreifen. Seit es die eBay-Apps für das iPhone und iPad gibt, ist das alles noch entspannter und komfortabler, da man einfach den Barcode des jeweiligen Produkts scannt und dann de facto nur noch angeben muss, ob das Gerät gebraucht ist. Um die Sache noch etwas käuferfreundlicher zu gestalten, habe ich noch ein eigenes Bild mit ins Angebot gepackt.

Für zusätzlichen Buzz sorgt das eBay-Widget für WordPress-Blogs, dass ich euch ja schon vor einer Weile vorgestellt habe. Wer öfters Dinge bei eBay verkauft, sollte sich dieses in jedem Fall mal anschauen (wie das dann in der Praxis aussieht, könnt ihr ganz oben rechts in der Sidebar sehen).

Wie gut das alles funktioniert, zeigt die Tatsache, dass das Angebot nun seit knapp einer Stunde online ist und schon bei über 80 € liegt ;) In diesem Sinne: frohes Verkaufen!

 

Ausprobiert: das neue eBay Widget für WordPress-Blogs

Oktober 11th, 2012 | Posted by Frank Feil in Testberichte - (0 Comments)
ebay-widget

Widgets sind eine feine Sache, egal ob auf dem Android-Smartphone, unter Mac OS X oder auch hier, also auf einem WordPress-Blog. Egal ob Facebook, YouTube oder Twitter – alles lässt sich durch Widgets feinsäuberlich in die Sidebar integrieren. Heute möchte ich euch ein brandneues Widget vorstellen, das in meinen Augen nicht nur optisch so einiges hermacht, sondern auch, gerade bei privaten Blogs, äußerst nützlich sein kann: das eEbay Widget für WordPress (Download).

(weiterlesen …)

parrot-ar.drone

Modellflugzeuge faszinieren wohl die meisten von uns, da sie aber in der Regel teuer und vor allem schwer zu bedienen sind, lassen wir am Ende doch die Finger davon. Momentan liegen so genannte Quadrocopter, gemeinhin auch als Drohnen bezeichnet, voll im Trend. Das Beste dabei: einige davon lassen sich sogar ganz bequem mit dem iPad, iPhone oder Android-Smartphone steuern, wie beispielsweise die Parrot AR.Drone.

Einige von euch werden sich sicherlich fragen, warum ich jetzt noch einen Testbericht zur Parrot AR.Drone veröffentliche, die nun auch schon einige Monate alt und deren Nachfolger bereits verfügbar ist. Ganz einfach: ich fand das Thema spannend und Review-Exemplare der Parrot AR.Drone 2.0 waren schlichtweg noch nicht verfügbar. An dieser Stelle auch einen herzlichen Dank an getgoods.de, die mir die Drohne für diesen Test bereitgestellt haben.

Nachdem ich bislang noch nirgends die Gelegenheit dazu hatte, einen Quadrocopter selbst zu fliegen, war ich umso gespannter, als die Parrot Ar.Drone endlich bei mir eintraf. Prinzipiell besteht die Drohne aus drei Elementen: dem Hauptteil mit Motor und Rotoren, sowie einem Outdoor- und einem Indoor-Rumpf. Auf dem Bild oben seht ihr die Indoor-Version, die verhindern soll, dass die Drohne irgendwo aneckt und die Wohnung demoliert, nachfolgend die Outdoor-Variante, die in erster Linie die Widerstandsfähigkeit gegen Windböen erhöhen soll.

Die Einrichtung der Parrot Ar.Drone ist denkbar einfach: Akku einlegen, App für das iPad / iPhone / Android-Smartphone herunterladen, via WiFi verbinden, losfliegen. Die Steuerung ist intuitiv und einfach, zudem lassen sich zusätzliche Parameter, wie etwa die maximale Flughöhe, konfigurieren. Ein weiteres Highlight ist natürlich die Kamera, die Live-Aufnahmen direkt aufs iPhone sendet. Ganz ehrlich: der Spaßfaktor der Parrot Ar.Drone ist extrem hoch und wenn man einmal in der Luft schwebt, möchte man gar nicht mehr landen. Aber wo Licht ist, ist bekanntlich auch Schatten.

Zunächst muss man sich vor Augen führen, dass wir hier von einem Spielzeug Gerät sprechen, das rund 300 Euro kostet (inzwischen weniger, da der Nachfolger bereits erhältlich ist). Das erste Problem betrifft die Indoor-Flüge. Man bekommt zwar den Indoor-Rumpf mitgeliefert, der verhindert, dass irgendwas zu Bruch geht, das ändert aber nichts an der Tatsache, dass die Drohne einen so starken Wind erzeugt, dass alles durch die Gegend wirbelt. Davon abgesehen sind die Flugwege auch viel zu kurz für wirklich anspruchsvolle Manöver – es sei denn man besitzt eine Villa mit 500 qm.

Also ab nach draußen, die Outdoor-Variante testen. Wie ihr oben gesehen habt, sind die Rotoren nun ungeschützt, was uns zum zweiten Problem bringt. Es ist illusorisch zu glauben, dass die Drohne immer genau das macht, was man will – gerade wenn man mit der Steuerung noch nicht richtig vertraut ist. Das führt dazu, dass Begegnungen mit Bäumen oder anderen Objekten am Anfang an der Tagesordnung liegen. Die Parrot Ar.Drone ist zwar so konzipiert, dass sie extrem robust ist, aber ich muss euch sicherlich nicht erzählen, wie es sich anfühlt, wenn die 300 Euro teure Drohne gegen einen Laternenpfosten knallt und zu Boden geht. Und dann wäre da noch der Wind. Je höher ihr fliegt (theoretisch sind bis zu 50 Meter möglich), desto unberechenbarer wird dieser. Eine kleine Bö reicht dann aus und die Drohne landet im Baum oder in Nachbars Garten. Würde man einen passenden Untertitel für die Parrot Ar.Drone suchen, wäre dieser wohl “Die Angst fliegt mit”.

Nun kann man argumentieren, dass das alles Übungssache ist. Das ist auch richtig. Man kann lernen die Drohne bei Wind präzise zu steuern und auch die Begegnungen mit den Laternenpfosten werden nach und nach weniger. Ein Problem bleibt allerdings bestehen und genau dieses führt auch dazu, dass ich in der Überschrift die Bezeichnung Spielzeug gewählt habe: die Akkulaufzeit. Sage und schreibe 10 Minuten fliegt die Drohne mit einer Akkuladung, danach muss der Akku wieder 1,5 Stunden aufgeladen werden. 10 Minuten! Man kann live mitverfolgen, wie die Akkuanzeige von 100 Prozent auf 15 Prozent runtergeht und die Ar.Drone bald darauf von selbst landet. Somit lohnt es sich noch nicht einmal den Weg auf ein freies Feld anzutreten, auf dem man dann tatsächlich experimentieren könnte, ohne Angst vor Kollisionen haben zu müssen. Selbstverständlich kann man zusätzliche Akkus kaufen (für knapp 26 € pro Stück) und so die Flugzeug erhöhen, aber will man, nachdem man 300 Euro ausgegeben hat, tatsächlich alle 10 Minuten landen müssen, um den Akku zu wechseln?

Wie gesagt, der Spaßfaktor der Parrot Ar.Drone ist sehr hoch, gerade weil sie auch durch die verschiedenen Parameter sehr viele Möglichkeiten bietet. Solange die Flugzeit aber bei 10 Minuten liegt, ist und bleibt sie ein teures Spielzeug.

audi-a6-allroad-quattro

Nachdem ich für stereopoly.de bei der internationalen Pressepräsentation des Audi A3 auf Mallorca war und sowohl den neuen Audi A3 als auch das beeindruckende Infotainment-System von Audi testen konnte, habe ich mich dazu entschlossen, hier auf m4gic.net künftig den ein oder anderen Fahrbericht zu veröffentlichten, während ihr bei stereopoly.de die Berichte zum Thema Infotainment findet. Los geht es heute mit dem Audi A6 Allroad Quattro, den mir Audi freundlicherweise für eine Woche zur Verfügung gestellt hat. In dieser Zeit habe ich über 1500 km mit dem Offroader von Audi zurückgelegt.

Der Test des neuen Audi A6 Allroad Quattro war für mich vor allem deshalb interessant, weil ich dem Mix aus Kombi und SUV anfangs recht kritisch gegenüberstand. Wer selbst noch nicht mit dem Kombi-Offroader von Audi unterwegs war, kommt allzu leicht voreilig zu dem Schluss, dass sowas doch keiner braucht. In den sieben Tagen mit dem Allroad Quattro habe ich allerdings schnell festgestellt, dass dieses Modell durchaus seine Daseinsberechtigung hat.

Bevor es losgeht, hier zunächst noch einige Basics zu meinem Testwagen:

  • Audi A6 allroad 3.0 biTDI quattro
  • 6-Zylinder-Dieselmotor
  • 8-Stufen tiptronic
  • 230 kw (313 PS) – der Sprint von 0-100 km/h ist in 5,6 s geschafft
  • Luftfahrwerk mit Audi drive select
  • Nachtsichtassistent
  • Adaptive cruise control
  • Audi side assist
  • Rückfahrkamera
  • Neigungsanzeige
  • MMI Navigation plus
  • Bang & Olufsen Advanced Sound System
Das waren jetzt mal die in meinen Augen wichtigsten Features über die der Testwagen verfügte – die komplette Liste wäre circa vier Mal so lang ;) (weiterlesen …)

Neues Gewand, neues Konzept

Juni 12th, 2012 | Posted by Frank Feil in Allgemein - (4 Comments)

Einige von euch haben sicherlich bemerkt, dass es in den vergangenen Monaten still rund um m4gic.net geworden ist. Das hatte mehrere Gründe, auf die ich einzeln hier auch gar nicht eingehen möchte. Im Jahr 2005 habe ich das Projekt ins Leben gerufen und wie man sieht, lebt es, trotz einiger Hochs und Tiefs, immer noch. In den letzten Wochen haben wir uns Gedanken darüber gemacht, wie das hier alles weitergehen soll und uns dazu entschlossen, zeitgleich mit dem neuen Design, dem Blog einen komplett neuen Fokus zu geben.

Welcher das sein wird, verrät bereits der neue Slogan: Testberichte, Tipps und Tutorials. Künftig wird es hier keine News und Gerüchte mehr geben, sondern nur noch Testberichte, Tipps und Tutorials zu Dingen, die uns gerade so in die Hände kommen. Im Zuge dessen wird sich auch das Spektrum der vorgestellten Produkte deutlich erweitern: auf Facebook habe ich euch bereits einen kleinen Vorgeschmack auf den kommenden Fahrbericht über den neuen Audi A6 Allroad Quattro gegeben, Tests zur Parrot Ar.Drone und einem LED-3D-TV samt Heimkino-System stehen ebenfalls schon in den Startlöchern.

Mehr will ich an dieser Stelle auch gar nicht sagen. Wir freuen uns auf viele spannende Diskussionen mit euch und möchten uns bei allen bedanken, die uns über die Jahre die Treue gehalten haben. Wir sind gespannt, was die Zukunft so mit sich bringt.

nexus-back

Bereits im Januar habe ich angekündigt, dass ich das Samsung Galaxy Nexus für eine längere Zeit testen werde – vor allem dessen Alltagstauglichkeit. Einen Monat hat mich das Android-Smartphone nun zusammen mit dem iPhone 4S durch London begleitet. Heute nun der abschließende Erfahrungsbericht.

Bevor es losgeht ein Dankeschön an das Team von getgoods.de für das Samsung Galaxy Nexus, das mir diesen Praxistest überhaupt erst ermöglicht hat. Wie ihr bereits dem Teaser entnehmen könnt, soll es hier heute nicht um darum gehen, jedes technische Feature bis ins kleinste Detail hinein zu beleuchten, denn dazu finden sich schon tausendfach Berichte im Netz. Mir geht es vielmehr darum, auf den praktischen Nutzen eines Android-Smartphones mit 4,65 Zoll Display einzugehen, denn genau darauf beziehen sich sehr viele Fragen, die mir in den vergangenen Wochen gestellt wurden.

Das Äußere des Samsung Galaxy Nexus erscheint auf den ersten Blick recht schlicht und die Tatsache, dass die sonst physischen Android-typischen Tasten erst beim Einschalten als virtuelle Tasten erscheinen, lässt die Oberfläche optisch zu einer Einheit verschmelzen. Mit was ich mich absolut gar nicht anfreunden kann – und das gilt gleichermaßen für andere Modelle der Galaxy-Reihe – ist die Akkuabdeckung. Diese sieht zwar gut aus, ist aber schlichtweg unpraktisch beim Öffnen und Schließen. Gerade wenn man ab und an die SIM-Karte wechselt, treibt einem der Mechanismus zur Verzweiflung.

Wenden wir uns nun der Akkulaufzeit zu, die gerade bei High-End-Smartphones eine wichtige Rolle spielt. Ich bin der Meinung, dass Samsung hier gute Arbeit geleistet hat. Das heißt für mich: man kommt mit einer Akkuladung, aktiviertem WiFi, 3G und 60 % Displayhelligkeit gerade so durch den Tag. Man darf sich hier keinen Illusionen hingeben und genau das passiert so oft, wenn Leute auf mich zukommen und nostalgisch über ihr Nokia 3330 sprechen, das doch fast eine Woche mit einer Akkuladung ausgekommen ist. Beim Samsung Galaxy Nexus findet sich ein Super AMOLED-Display mit 4,65 Zoll und ein 1,2-GHz Dual-Core-Prozessor. All das will erst einmal mit Energie versorgt werden. Dabei muss man ganz klar sagen: der größte Akkukiller ist das Display. Wer hier auf volle Helligkeit setzt und dann auch noch einen Film schaut oder längere Zeit das Internet unsicher macht, der wird sich bereits nach einem halben Tag mit Rauchzeichen oder Brieftauben verständigen müssen. Hier gilt es Kompromisse zu finden. Das gilt übrigens für jedes Smartphone, egal welcher Couleur. Von der Vorstellung, mit einer Akkuladung mehrere Tage auszukommen, muss man sich verabschieden – oder das Smartphone daheim liegen lassen.

Nun der wichtigste Punkt: die Größe. 67,94 x 135,5 x 8,94 mm – das sind die offiziellen Maße des Samsung Galaxy Nexus. Auch während meiner Zeit in London wurde ich ab und an mit der Frage konfrontiert, ob 4,65 Zoll denn nicht zu groß und im Alltag eher unpraktisch sind – gerade wenn mein iPhone 4S neben dem Nexus lag. Auf diese Frage gibt es keine pauschale Antwort. Das großzügige Display hat ohne Frage seine Vorteile, gerade wenn man mit dem Smartphone arbeitet, E-Mails schreibt und viel im Internet unterwegs ist. Der Nachteil der sich daraus ergibt, nämlich die vergleichsweise riesigen Maße des Smartphones, stellt für viele vielleicht gar keinen Nachteil dar. Mir persönlich ist das Galaxy Nexus zu groß, denn gerade in der Hosentasche stört es teilweise schon sehr, aber das ist rein subjektiv. Ich gebe euch an dieser Stellung die Empfehlung, die ich den Leuten sonst auch gebe: schaut euch das Gerät im Laden an, probiert es aus und macht euch selbst ein Bild. Man sollte nie ein Smartphone kaufen, das man zuvor nur auf Bildern gesehen hat. Und vor allem: was macht ihr mit eurem Smartphone? Für SMS und Facebook bedarf es keinen 4,65 Zoll.

Abschließend noch ein paar Worte zu Google Android. Im Gegensatz zu den meisten anderen Android-Smartphones kommt das Samsung Galaxy Nexus stets mit der neuesten Version von Google Android daher, in diesem Fall Ice Cream Sandwich. Genau das ist auch der Grund, warum ich jedem, der über den Kauf eines Android-Smartphones nachdenkt, das Galaxy Nexus uneingeschränkt empfehlen kann. Die Zugehörigkeit zur Nexus-Reihe stellt sicher, dass zumindest in den kommenden 1,5 Jahren die jeweiligen Updates zeitnah auf eurem Smartphone eintreffen sollten. Diesen Luxus gibt es sonst nirgends. Die Hersteller und Google überschlagen sich zwar mit Versprechen, dass Updates künftig wesentlich schneller und zuverlässiger bereit gestellt werden sollen, geändert hat sich allerdings nichts. Im Gegenteil. Wer im Oktober 2011 ein Android-Smartphone gekauft hat, muss bei einigen Herstellern bis August 2012 warten um Ice Cream Sandwich zu bekommen. In meinen Augen niemandem zumutbar. Und ja, mir ist bewusst, dass es auch andere Wege gibt, um an ein Update zukommen, aber die meisten Nutzer möchten ihr Android-Smartphone nicht rooten und einen Garantieverlust in Kauf nehmen.

Damit bin ich auch schon am Ende angelangt. Bei GetGoods.de gibt es das Samsung Galaxy Nexus derzeit für 499 Euro, ein angemessener Preis, für ein gelungenes Smartphone. Wer Spaß an Google Android hat und Wert auf ein großes und erstklassiges Display legt, der wird das Galaxy Nexus lieben.

Anmerkung: die schwarze Version gibt es bereit fürs 418 Euro! Danke an die Kommentatoren für den Hinweis!

samsung-galaxy-nexus

Das Samsung Galaxy Nexus ist für viele die Krönung der Schöpfung – zumindest was Google Android angeht. Nachdem ich bereits vor einigen Wochen die Frage aufgeworfen hatte, ob das Samsung Galaxy Nexus am Ende doch nur ein Geekphone ist, ist dieses vor einigen Tagen hier in der Redaktion angekommen. Heute gibt es nun erste Eindrücke vom praktischen Nutzen von Google Android Ice Cream Sandwich auf 4,65 Zoll.

Als der Postbote das Paket brachte (an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an getgoods.de für die Teststellung), und ich das erste Mal das Samsung Galaxy Nexus zu Gesicht bekam, war ich zugegebenermaßen beeindruckt. Durch den Verzicht auf physische Tasten an der Unterseite, wirkt das Samsung Galaxy Nexus schlicht und elegant. Wer ein klobiges Android-Smartphone erwartet, der wird enttäuscht, denn das Gehäuse ist weniger als 1 cm dick. Das nächste Highlight erwartet einem dann beim Einschalten, denn wie ihr alle wisst, ist die neueste Version von Google Android, Ice Cream Sandwich, von Haus aus installiert. Nach dem Einrichten passierte etwas, was man von Google Android eigentlich nicht kennt: es kam die Meldung, dass ein Update verfügbar ist. Man weiß somit sofort, dass man ein Smartphone der Nexus-Reihe in den Händen hat.

Ich hatte bislang noch nicht allzu viel Zeit, mich detailliert mit dem Gerät auseinanderzusetzen. Vorneweg kann ich aber schon mal sagen, dass die Verarbeitung und das Design keine Wünsche offen lassen und auch das Betriebssystem auf den ersten Blick sehr solide wirkt. Für einen Preis von rund 500 € kann man das allerdings auch erwarten. Im Internet finden sich bereits unzählige Testberichte zum Samsung Galaxy Nexus, weshalb ich mich auch weniger auf die technischen Details, als vielmehr auf den praktischen Nutzen dieses doch recht großen Android-Smartphones konzentrieren werde. Ein ausführlicher Bericht folgt in einigen Tagen.

Wie immer gilt: solltet Ihr Fragen haben, dann ab damit in die Kommentare und ich werde diese selbstverständlich schnellstmöglich beantworten. Falls ihr euch fragt, warum das Video am Anfang etwas verwackelt ist: #iPhone4S, #freihand.

please install flash

polar-wearlink-bluetooth

Das Smartphone ist für viele inzwischen auch eine Art Personal Trainer. Bei vielen Sportarten macht es durchaus Sinn, nicht nur die gelaufene Strecke oder Geschwindigkeit im Überblick zu behalten, sondern auch den Puls. Anstatt auf klassische Pulsuhren zurückzugreifen, bieten einige Hersteller inzwischen auch Pulsgurte an, die direkt mit dem Smartphone verbunden werden können. Einen davon habe ich für euch getestet: den Polar WearLink Pulsgurt mit Bluetooth.

Zu Beginn möchte ich gleich darauf hinweisen, dass es sich auch beim Kauf eines Pulsgurts lohnen kann, auf das Kleingedruckte zu achten. Dort wird man nämlich herausfinden, dass der Polar WearLink Pulsgurt mit Bluetooth für Smartphones nicht mit Geräten mit iOS oder Windows Phone kompatibel ist. Theoretisch hätte man sich das natürlich auch denken können, denn jeder weiß ja, dass Apple die Bluetooth-Restriktionen erfunden hat und Microsoft diesem Beispiel gefolgt ist. Was bleibt ist die Nutzung des Pulsgurts in Verbindung mit Android-Smartphones und das habe ich auch getan.

Für einen Preis von rund 65 € liefert Polar einen hervorragend verarbeiteten Pulsgurt, der sicheren Halt und ordentlichen Tragekomfort bietet. Wie ihr später im Video sehen könnt, muss der Sender einfach mit dem Gurt verbunden werden und schon kann es losgehen. Um den Polar WearLink zu nutzen, braucht man selbstverständlich eine passende Anwendung aus dem Android Market. Ich habe mich für Runtastic Pro entschieden. Sobald die App installiert ist, kann das Abenteuer beginnen.

Abenteuer sage ich deshalb, da ich die Möglichkeit hatte den Pulsgurt mit unterschiedlichen Android-Smartphones zu testen und deshalb auch auf unterschiedliche Probleme stieß: die App bekommt kein GPS-Signal, die App findet den Pulsgurt nicht, die App stürzt ab nachdem der Pulsgurt gefunden wurde, usw.. Hat man sich dann einige Zeit mit dem Thema auseinandergesetzt, kommt man irgendwann zu dem Punkt an dem der Pulsgurt mit dem Android-Smartphone verbunden ist und ein einwandfreies Signal überträgt. Dann kann es losgehen und es funktioniert auch alles. Je nachdem wo man sein Smartphone aufbewahrt hat, man stets den Überblick über den aktuellen Puls. Nach Beenden der Trainingseinheit gibt es dann die dazu passenden Statistiken.

please install flash

Als Fazit bleibt festzuhalten, dass der Polar WearLink Pulsgurt mit Bluetooth ein gutes Preis-Leisungs-Verhältnis bietet und einem den Kauf beziehungsweise das Tragen eines zusätzlichen Pulscomputers erspart. Wer nur sehr unregelmäßig sportlichen Aktivitäten nachgeht, sollte aber vielleicht doch zu einer günstigen Pulsuhr greifen, die bereits ab 30 € zu haben ist. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass der Polar WearLink mit unterschiedlichen Smartphones unterschiedlich gut zusammenarbeitet, weshalb ich jedem nur empfehlen kann, zunächst zu testen, ob alles reibungslos läuft. Das erspart viel Frust beim Training.

Für diejenigen unter euch, die sich nun fragen, ob es keine passende Lösungen für das iPhone gibt, sei gesagt: die gibt es, für das iPhone 4S. Der Pulsgurt nennt sich Wahoo Fitness BlueHR und arbeitet via Bluetooth Smart mit dem iPhone 4S zusammen. Leider konnte ich diesen noch nicht testen. Für alle älteren iOS-Devices gilt: ohne zusätzliche Dongle läuft nichts.

Just Mobile UpStand für das iPad 4

Apple wird noch in diesem Jahr ein neues iPad auf den Markt bringen, das iPad 3. Soviel ist sicher.Glaubt man aktuellen Meldungen von Bloomberg,  so ist die Produktion jetzt angelaufen. Retina-Display und LTE sollen an Bord sein. All das spricht für einen Marktstart im März.

In den letzten Wochen und Monaten machten sehr häufig Meldungen zum kommenden iPad 3 die Runde, die sich am Ende doch als falsch herausstellten. Zu meinen persönlichen Highlights zählt die Meldung, dass Apple gleich zwei neue Modelle im Jahr 2012 auf den Markt bringen wird. Zumindest für mich völliger Unfug, da dies der bisherigen Strategie von Apple völlig widersprechen würde. Aber wer weiß.

The company’s manufacturing partners in Asia started ramping up production of the iPad 3 this month and plan to reach full volumes by February, said one of the people, who asked not to be named because the details aren’t public. The tablet will use a quad-core chip, an enhancement that lets users jump more quickly between applications, two of the people said.

Diese Meldung erreicht uns gerade aus den USA. Sie kann mit Sicherheit sagen, ob es sich nicht auch hierbei nur um ein haltloses Gerücht handelt. Sinn würde es aber alle Mal machen. Nachdem das iPad 2 kein bessere Display als das iPad der ersten Generation bekommen hat, bleibt Apple quasi gar nichts anderes übrig, als dem iPad 3 ein hochauflösendes Display zu spendieren, vielleicht sogar ein Retina-Display. Was den Quad-Core-Prozessor und LTE angeht, wäre ich mir dagegen nicht ganz so sicher. LTE ist auf der diesjährigen CES in Las Vegas ein ganz großes Thema und viele Hersteller haben ihre Smartphones mit diesem neuen Standard ausgerüstet. Allerdings ist fraglich, ob die aktuelle Verbreitung von LTE für Apple bereits Anreiz genug ist, diese Technik in das iPad 3 zu integrieren.

Sollte die Produktion des iPad 3 tatsächlich angelaufen sein, so gilt ein Marktplatz im März als wahrscheinlich. Auch diesmal gilt: Abwarten und Tee trinken.

Quelle: 9to5mac.com

prada-phone-by-lg 3

Ein neues Android-Smartphone schickt sich an die Herzen der Benutzer zu erobern und zwar nicht nur durch Technik sondern vor allem durch das Design: das PRADA phone by LG 3.0. Ich hatte die Möglichkeit mir das neue Design-Smartphone noch vor der offiziellen Markteinführung in Deutschland etwas näher anzuschauen und möchte euch heute meine ersten Eindrücke sowie ein kurzes Hands-on präsentieren.

Wir ihr schon anhand des ersten Bilds erkennen könnt, zeichnet sich das neue PRADA phone by LG 3.0 durch ein sehr schlichtes, aber elegantes Design aus. PRADA und LG verzichten auf jeglichen Schnickschnack, der in irgendeiner Form vom wesentlichen, nämlich dem Design, ablenken könnte. Ist das Smartphone ausgeschaltet lässt sich auf der Front nur das PRADA-Logo und die Frontkamera ausmachen. Erst wenn man das PRADA phone einschaltet, kommen die android-typischen Touch-Tasten zum Vorschein. Schwarz, grau und weiß dominieren das Bild.
(weiterlesen …)