Author Archives: Frank Feil

HP Officejet Pro X-Serie

Januar 31st, 2014 | Posted by Frank Feil in Hardware - (0 Comments)
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Seit inzwischen mehr als sieben Jahren begleitet mich mein HP LaserJet M1522NF und hat mich in all den Jahren nicht ein einziges Mal im Stich gelassen. Egal ob Scannen, Faxen, oder Kopieren – alles kein Problem. Doch langsam aber sicher ist es an der Zeit, sich nach etwas neuem umzuschauen, in erster Linie, weil ich nun auch ab und an Ausdrucke in Farbe brauche. Die Drucker der HP Officejet Pro X-Serie kommen da genau richtig. (mehr …)

Maginon Powerline Adapter-Kit

Maginon Powerline Adapter-Kit

Ich hatte bereits im November die Gelegenheit dazu, denn Maginon Powerline Adapter-Kit ausführlich zu testen. Ab dem 12. Dezember wird dieser nun exklusiv bei ALDI Süd erhältlich sein – für nur 59,99 Euro. Das Adapter-Kit eignet sich perfekt für all diejenigen, die über mehrere Stockwerke verteilt ein funktionierendes W-LAN-Netzwerk betreiben möchten – ohne Abstriche bei der Signalstärke machen zu müssen.

Die Einrichtung ist kinderleicht:  Einfach der PL-500 mit dem im Lieferumfang enthaltenen Ethernet-Kabel an einen Router anschließen und in die Steckdose stecken. Selbiges mit dem PL-500W wiederholen, für den man dann aber nur noch eine Steckdose braucht, denn die Verbindung zum Router wurde ja bereits über den PL-500 hergestellt. Damit ist die Einrichtung dann auch schon abgeschlossen.

Übrigens: Insgesamt 15 Powerline Adapter lassen sich, wie oben beschrieben ins Netzwerk integrieren, was ein flächendeckendes W-LAN auch in größeren Gebäuden sicherstellen sollte.

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Maginon Powerline Adapter-Kit

Maginon Powerline Adapter-Kit

Ich habe zu Hause einen wirklich sehr guten Router, aber auch sehr massive Wände. Das hat zur Folge, dass das Signal des im ersten Stockwerk platzierten Routers, sowohl im Erdgeschoss als auch im zweiten Stock deutlich schwächer ankommt. Um das Problem zu lösen, kann man nun entweder auf einen Repeater zurückgreifen, der ein bereits bestehendes Netzwerk “verstärkt”, oder man schaut sich mal das neue Powerline Adatper-Kit von Maginon an, das in Kürze bei Aldi Süd erhältlich sein wird.

Werfen wir zunächst einen Blick auf den Lieferumfang:

Maginon Powerline Adapter-Kit

Mit dabei sind zwei Ethernet-Kabel, die Bedienungsanleitung und -software, sowie der Powerline LAN-Adapter PL-500 (Ethernet, 500 Mbit/s) und der Powerline W-LAN-Adapter PL-500W (Ethernet mit bis zu 500 Mbit/s, W-LAN mit bis zu 300 Mbit/s).

Die Einrichtung des Netzwerks ist denkbar einfach: Der PL-500 wird mit dem Ethernet-Kabel an einen Router angeschlossen und in die Steckdose gesteckt. Selbiges wiederholt man dann mit dem PL-500W – für den man natürlich nur noch eine Steckdose braucht, denn die Verbindung zum Router wurde ja bereits über den PL-500 hergestellt. Fertig. Ein W-LAN-Netzwerk mit einer Standard-SSID und einem Standard-Passwort ist eingerichtet.

Nachdem man alle gewünschten Geräte mit dem Netzwerk verbunden hat, kann man dieses per Knopfdruck mit einem Zufallspasswort verschlüsseln, oder mithilfe der mitgelieferten Software gemäß den eigenen Wünschen konfigurieren.

Das nun eingerichtete W-LAN-Netzwerk lässt sich mit bis zu 15 Powerline Adaptern erweitern, so dass man bei Bedarf vom Keller bis zum Dachboden jede Etage mit einem eigenen Zugangspunkt ausstatten kann. Da auch jeder PL-500W über Ethernet verfügt, kann man außerdem problemlos einen Smart TV oder andere netzwerkfähige Geräte per Kabel einbinden.

Um Energie zu sparen, besitzt jeder Powerline W-LAN-Adapter PL-500w einen dedizierten Ein-/Ausschalter, so dass einzelne Adapter deaktiviert werden können, wenn sie beispielsweise über Nacht nicht gebraucht werden.

Fazit

Das Maginon Powerline Adapter-Kit wird in Kürze Kürze bei Aldi Süd als Aktionsangebot zu haben sein. Wer sein Heimnetzwerk also einfach und unkompliziert erweitern will, sollte sich das Angebot mal genauer anschauen.

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Apple: Erste Gerüchte zum iPhone 6

November 14th, 2013 | Posted by Frank Feil in Apple | Smartphones - (0 Comments)
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Das neue iPhone 5s steht erst seit ein paar Wochen in den Läden und schon gibt es Gerüchte zum nächsten iPhone, dem iPhone 6. Nachdem sich diesmal beim Design quasi nicht verändert hat, dürfte sich beim iPhone 6 so einiges tun. Viele Nutzer hoffen auf ein größeres Display. Apple könnte das unter anderem dadurch erreichen, dass man den Rand des iPhones deutlich schmaler macht. Allerdings ist davon auszugehen, dass das US-Unternehmen dabei die 5-Zoll-Marke nicht überschreiten wird.

Und sonst so? Das extrem kratzfeste Saphirglas ist als Material für das Display im Gespräch, das man vom Fingerabdrucksensor des iPhone 5s kennt. Ach so, und gebogen soll es sein – so ähnlich wie das LG G Flex.

Man darf gespannt sein, ob sich davon überhaupt etwas bewahrheitet, denn Gerüchte in diesem frühen Stadium stellen sich eigentlich immer als Enten heraus. Wir werden sehen.

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Vergleich

Vergleich

Die spannende Frage, welches sieben Zoll Tablet momentan das beste ist, bleibt noch aufgrund der marginalen praktischen Tests des neuen Nexus 7 unbeantwortet. Die Leistungsdaten des neuen Nexus 7 sind theoretisch die besten. Und im technischen Vergleich zum Ipad Mini schauen wir uns an, welches Tablet die Nase vorn hat.

Display

Das neue Nexus 7 trumpft mit 1920 x 1200 Pixel und mit meiner Pixeldichte von 323 dpi! Das Ipad Mini dagegen kommt auf eine Pixeldichte von 163 dpi. Aufgrund einer 4:3 Diagonale hat das Ipad Mini 7,9 Zoll bei 1024 x 768 Pixel. Das macht schon 35% mehr Bildfläche aus, jedoch bietet das neue Nexus 7 auch ein 30% größeres Farbspektrum. Auch wenn das Ipad Mini ein etwas größeres Display hat, ist es technologisch gesehen weit hinter dem Nexus 7. Ob da das Retina-Display in der Bildqualität wenigstens herausstechen kann, wird sich in zukünftigen Tests zeigen.

Leistung

Mit einer 1,5 GHZ Snapdragon S4 Pro Quadcore CPU und 2 GB Ram ist das Nexus 7 zukunftssicher für komplexe Spiele und große Apps. Alle Schwächen des Vorgängers wurden hier ausgemerzt. Die Grafikeinheit ist der Adreno 320 Grafikchip. Um das Tablet an seine Leistungsgrenzen zu bringen, bedarf es schon zahlreichen Benchmarks. Das Ipad Mini bietet mit einem Dual-core 1 GHz Cortex-A9 und lediglich 512 mb Ram auch zwar gute Leistung, jeoch sieht es im direkten Vergleich mit dem neuen Nexus 7 eher alt aus.

In Sachen Akkulaufzeit werden wir in naher Zukunft bessere Vergleichsergebnisse bekommen. Wir sind jedoch zuversichtlich, dass die Akkulaufzeit des Nexus 7 zufriedenstellend sein wird.

Kamera

Wohlgemerkt wurde das alte Nexus 7 von 2012 wegen der fehlenden Kamera auf der Rückseite kritisiert. Ipad Mini hatte ab Werk eine 5 Megapixel Kamera und eine 1,2 Megapixel Front-Kamera. Genauso bietet das neue Nexus 7 eine 5 Megapixel Kamera auf der Rückseite und eine 1,2 Megapixel Front-Kamera. Noch haben wir keine Vergleichsbilder bezüglich der Qualität der Kameras. Diesen Punkt werden wir definitiv im Hinterkopf behalten.

Sound

Das neue Nexus 7 sticht mit Stereo-Sound und vorderen Lautsprecher hervor. Fast alle anderen Tablets besitzen Mono-Sound und der Lautsprecher ist meistens immer im hinteren Teil. Das Ipad Mini bietet nur Mono-Sound über hintere Lautsprecher an.

Wie üblich ist das Nexus 7 mit NFC ausgestattet. Noch ist NFC nicht so stark in unserem Alltag verbreitet , um dies als aussagekräftiges Argument gegen Apple-Produkt erwähnen zu können. Dafür  bietet Ipad Mini die neueste Bluetooth 4-Technologie, während das neue Nexus 7 noch mit Bluetooth 3-Technologie arbeitet. In Sachen Konnektivität trumpfen beide mit der neuesten LTE-Technologie auf.

Eines der KO-Kriterien für die Auswahl des Tablets  ist das Betriebssystem. Hier spielt der persönliche Geschmack eine große Rolle. Wer mit Android 4.3 Jelly Bean besser vertraut ist und Android nutzen möchte, der wird mit dem Nexus 7 definitiv nicht enttäuscht werden. Für IOS-Liebhaber wird trotz einiger und  großer technologischen Unterschiede das Ipad Mini die bessere Wahl sein.

Würdet ihr zu einem moderneren Tablet greifen, wenn es ein anderes Betriebssystem hätte?

- Quelle: Flip4New -
Synology DS213j - Ausgepackt

Ich habe vor einiger Zeit den Fehler gemacht, mein MacBook Pro Retina nicht gleich mit 512 GB Speicher, sondern lediglich mit 256 GB auszustatten. In Zeiten immer größer werdender Datenmengen rächt sich das schnell. Also musste eine externe Lösung her, die sich auch gleich für Time Machine-Backups und als Medienserver für den Smart TV eignet. Das Feedback aus meinem Bekanntenkreis war eindeutig: Synology.

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Preis.de war so freundlich, mir die neue Synology DiskStation DS213j für diesen Praxistest zur Verfügung zu stellen. Bei den Festplatten habe ich mich für zwei Western Digital WD20EZRX Green 2TB entschieden. Interessant war die ganze Sache für mich vor allem deshalb, da ich mich noch nie mit dem Thema NAS (Network Attached Storage) beschäftigt hatte und somit “Neuland” betrat.

Synology DiskStation DS213j

Die Synology DiskStation DS213j (Nachfolger der DS212j) ist erst seit wenigen Wochen auf dem Markt und im Einstiegssegment angesiedelt. Für meine Zwecke (externer Speicher, Time Machine-Backups, Medienserver, Cloud) reichen der Funktionsumfang und die Performanz aber vollkommen aus.

Technische Daten:

  • CPU-Frequenz: 1.2GHz
  • Gleitkomma
  • Hardware-verschlüsseltes Modul
  • Speicher : DDR3 512MB
  • Interne HDD/SSD : 3.5″ or 2.5″ SATA(II) X 2 (Festplatte nicht enthalten)
  • Max. interne Kapazität : 8TB (2X 4TB HDD) (Kapazität kann je nach RAID-Typ variieren)
  • Externe HDD-Schnittstelle : USB 2.0-Port X 2
  • Größe (HxBxT) : 161 X 88 X 218 mm
  • Gewicht : 0.98Kg
  • LAN : Gigabit X1
  • Aufwachen bei LAN-/WAN-Verbindung
  • Systemlüfter : 70x70mm X1
  • Leicht zu ersetzender Systemlüfter
  • Drahtlos-Unterstützung (Dongle)
  • Geräuschpegel : 17 dB(A)
  • Verhalten nach Stromausfall
  • AC Eingangsspannung : 100V bis 240V AC
  • Stromfrequenz : 50 Hz bis 60 Hz, einphasig
  • Stromverbrauch : 19.82W (Betrieb); 3.65W (Ruhezustand);
  • Betriebstemperatur : 15°C bis 35°C (40°F bis 95°F)
  • Lagertemperatur : -10°C bis 70°C (15°F bis 155°F)
  • Relative Luftfeuchtigkeit : 5% bis 95% RH
  • Maximale Betriebshöhe : 6,500 ft
  • Zertifizierung : FCC Class B, CE Class B, BSMI Class B
  • Garantie : 2 Jahre

Die Synology DiskStation DS213j kommt in einem schlichten, weißen Kunststoffgehäuse daher, das nett anzusehen ist, aber kein designtechnisches Highlight darstellt. Muss es aber auch gar nicht, da man einen NAS Server ohnehin nicht prominent im Wohnzimmer platziert.

Inbetriebnahme

Synology DS213j - Ausgepackt

Am Anfang stehen das Gehäuse der Synology DiskStation DS213j und die beiden Festplatten, die man verbauen möchte. Ersteres lässt sich unkompliziert durch einen Schiebemechanismus öffnen, die beiden Festplatten gleiten mit einer Handbewegung an ihren Platz. Jeweils zwei Schrauben zur Befestigung der Festplatten und weitere zwei Schrauben zum Verschließen des Gehäuses später, ist man schon fast am Ende der Ersteinrichtung angelangt. Nun klemmt man die DiskStation noch an den Router, stellt die Stromversorgung sicher und einen Klick später fährt das System das erste Mal hoch.

Die Hardware ist somit startklar. Noch einfacher ist die Konfiguration der DiskStation. Hierzu ruft man im Browser find.synology.com auf und der Web-Konfigurations-Assistent führt einem Schritt für Schritt durch die Installation.

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In der Praxis

In der Praxis punktet die Synology DiskStation DS213J nicht nur durch die unkomplizierte Einrichtung, sondern auch durch die Vielzahl verfügbarer Apps und Funktionen. Android- und iOS-Nutzer finden in den jeweiligen App Stores eine Fülle von Anwendungen von Synology, die den Fernzugriff auf die Diskstation zum Kinderspiel machen. Mit DS cloud lassen sich sogar Cloud-Dienste, wie etwa Dropbox, ersetzen. Selbstverständlich existieren all diese Anwendungen auch für Mac- und Windows-Betriebssysteme. Wer mehr erfahren möchte, schaut hier vorbei.

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Eine Frage, die mir immer wieder gestellt wurde: ist die Synology DiskStation DS213j auch für das Wohnzimmer geeignet? Damit ist natürlich nicht die oben angesprochene Optik, sondern die Lautstärke gemeint. Meiner Meinung nach ist die DiskStation sehr leise und eigentlich kaum wahrnehmbar. Klar, man hat die üblichen Geräusche, die auch normale Festplatten von sich geben, aber keinesfalls sind diese so laut, dass man die DiskStation als störend ansehen könnte.

Fazit

Wer auf der Suche nach einem NAS Server für den normalen Heimgebrauch ist, wird an der Synology DiskStation DS213j, die bereits ab 174 € zu haben ist, seine Freude haben. Zusammen mit den entsprechenden Festplatten landet man am Ende (je nach Größe der Festplatten) bei 250 € bis 400 €. Ein durchaus akzeptabler Preis, in Anbetracht des Leistungsspektrums, das Synology bietet.

Die oben aufgeführten Funktionen stehen euch übrigens bei jeder Synology Diskstation zur Verfügung. Die Unterschiede zwischen der DS213j und ihren großen Brüdern sind letztendlich in Punkten wie der internen Kapazität, dem Speicher, den Anschlüssen und der CPU-Frequenz zu finden.

Falls ihr noch Fragen habt, dann einfach ab damit in die Kommentare!

Kindle-Fire-HD

Zu Weihnachten gibt es Geschenke, teilweise auch von Freunden und Bekannten, die einem nicht ganz so gut kennen. So kann es schon einmal vorkommen, dass man, wie ich in diesem Fall, ein iPad und ein iPhone zuhause hat und dann noch einen Amazon Kindle Fire HD geschenkt bekommt. Interessant war das natürlich schon irgendwie, da ich mir endlich mal den Kindle Fire HD und dessen berühmtes User Interface anschauen konnte. Dazu werde ich aber an anderer Stelle ein paar Worte verlieren.

So spannend es ist, neue Plattformen zu erkunden, so wenig würde ich den Kindle Fire HD letztendlich aber im Alltag nutzen. Was also damit machen?

Nachdem ich in der Vergangenheit bereits gute Erfahrungen mit eBay gemacht habe, habe ich mich dazu entschlossen, auch diesmal wieder auf diese Plattform zurückzugreifen. Seit es die eBay-Apps für das iPhone und iPad gibt, ist das alles noch entspannter und komfortabler, da man einfach den Barcode des jeweiligen Produkts scannt und dann de facto nur noch angeben muss, ob das Gerät gebraucht ist. Um die Sache noch etwas käuferfreundlicher zu gestalten, habe ich noch ein eigenes Bild mit ins Angebot gepackt.

Für zusätzlichen Buzz sorgt das eBay-Widget für WordPress-Blogs, dass ich euch ja schon vor einer Weile vorgestellt habe. Wer öfters Dinge bei eBay verkauft, sollte sich dieses in jedem Fall mal anschauen (wie das dann in der Praxis aussieht, könnt ihr ganz oben rechts in der Sidebar sehen).

Wie gut das alles funktioniert, zeigt die Tatsache, dass das Angebot nun seit knapp einer Stunde online ist und schon bei über 80 € liegt ;) In diesem Sinne: frohes Verkaufen!

 

Ausprobiert: das neue eBay Widget für WordPress-Blogs

Oktober 11th, 2012 | Posted by Frank Feil in Testberichte - (0 Comments)
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Widgets sind eine feine Sache, egal ob auf dem Android-Smartphone, unter Mac OS X oder auch hier, also auf einem WordPress-Blog. Egal ob Facebook, YouTube oder Twitter – alles lässt sich durch Widgets feinsäuberlich in die Sidebar integrieren. Heute möchte ich euch ein brandneues Widget vorstellen, das in meinen Augen nicht nur optisch so einiges hermacht, sondern auch, gerade bei privaten Blogs, äußerst nützlich sein kann: das eEbay Widget für WordPress (Download).

(mehr …)

parrot-ar.drone

Modellflugzeuge faszinieren wohl die meisten von uns, da sie aber in der Regel teuer und vor allem schwer zu bedienen sind, lassen wir am Ende doch die Finger davon. Momentan liegen so genannte Quadrocopter, gemeinhin auch als Drohnen bezeichnet, voll im Trend. Das Beste dabei: einige davon lassen sich sogar ganz bequem mit dem iPad, iPhone oder Android-Smartphone steuern, wie beispielsweise die Parrot AR.Drone.

Einige von euch werden sich sicherlich fragen, warum ich jetzt noch einen Testbericht zur Parrot AR.Drone veröffentliche, die nun auch schon einige Monate alt und deren Nachfolger bereits verfügbar ist. Ganz einfach: ich fand das Thema spannend und Review-Exemplare der Parrot AR.Drone 2.0 waren schlichtweg noch nicht verfügbar. An dieser Stelle auch einen herzlichen Dank an getgoods.de, die mir die Drohne für diesen Test bereitgestellt haben.

Nachdem ich bislang noch nirgends die Gelegenheit dazu hatte, einen Quadrocopter selbst zu fliegen, war ich umso gespannter, als die Parrot Ar.Drone endlich bei mir eintraf. Prinzipiell besteht die Drohne aus drei Elementen: dem Hauptteil mit Motor und Rotoren, sowie einem Outdoor- und einem Indoor-Rumpf. Auf dem Bild oben seht ihr die Indoor-Version, die verhindern soll, dass die Drohne irgendwo aneckt und die Wohnung demoliert, nachfolgend die Outdoor-Variante, die in erster Linie die Widerstandsfähigkeit gegen Windböen erhöhen soll.

Die Einrichtung der Parrot Ar.Drone ist denkbar einfach: Akku einlegen, App für das iPad / iPhone / Android-Smartphone herunterladen, via WiFi verbinden, losfliegen. Die Steuerung ist intuitiv und einfach, zudem lassen sich zusätzliche Parameter, wie etwa die maximale Flughöhe, konfigurieren. Ein weiteres Highlight ist natürlich die Kamera, die Live-Aufnahmen direkt aufs iPhone sendet. Ganz ehrlich: der Spaßfaktor der Parrot Ar.Drone ist extrem hoch und wenn man einmal in der Luft schwebt, möchte man gar nicht mehr landen. Aber wo Licht ist, ist bekanntlich auch Schatten.

Zunächst muss man sich vor Augen führen, dass wir hier von einem Spielzeug Gerät sprechen, das rund 300 Euro kostet (inzwischen weniger, da der Nachfolger bereits erhältlich ist). Das erste Problem betrifft die Indoor-Flüge. Man bekommt zwar den Indoor-Rumpf mitgeliefert, der verhindert, dass irgendwas zu Bruch geht, das ändert aber nichts an der Tatsache, dass die Drohne einen so starken Wind erzeugt, dass alles durch die Gegend wirbelt. Davon abgesehen sind die Flugwege auch viel zu kurz für wirklich anspruchsvolle Manöver – es sei denn man besitzt eine Villa mit 500 qm.

Also ab nach draußen, die Outdoor-Variante testen. Wie ihr oben gesehen habt, sind die Rotoren nun ungeschützt, was uns zum zweiten Problem bringt. Es ist illusorisch zu glauben, dass die Drohne immer genau das macht, was man will – gerade wenn man mit der Steuerung noch nicht richtig vertraut ist. Das führt dazu, dass Begegnungen mit Bäumen oder anderen Objekten am Anfang an der Tagesordnung liegen. Die Parrot Ar.Drone ist zwar so konzipiert, dass sie extrem robust ist, aber ich muss euch sicherlich nicht erzählen, wie es sich anfühlt, wenn die 300 Euro teure Drohne gegen einen Laternenpfosten knallt und zu Boden geht. Und dann wäre da noch der Wind. Je höher ihr fliegt (theoretisch sind bis zu 50 Meter möglich), desto unberechenbarer wird dieser. Eine kleine Bö reicht dann aus und die Drohne landet im Baum oder in Nachbars Garten. Würde man einen passenden Untertitel für die Parrot Ar.Drone suchen, wäre dieser wohl “Die Angst fliegt mit”.

Nun kann man argumentieren, dass das alles Übungssache ist. Das ist auch richtig. Man kann lernen die Drohne bei Wind präzise zu steuern und auch die Begegnungen mit den Laternenpfosten werden nach und nach weniger. Ein Problem bleibt allerdings bestehen und genau dieses führt auch dazu, dass ich in der Überschrift die Bezeichnung Spielzeug gewählt habe: die Akkulaufzeit. Sage und schreibe 10 Minuten fliegt die Drohne mit einer Akkuladung, danach muss der Akku wieder 1,5 Stunden aufgeladen werden. 10 Minuten! Man kann live mitverfolgen, wie die Akkuanzeige von 100 Prozent auf 15 Prozent runtergeht und die Ar.Drone bald darauf von selbst landet. Somit lohnt es sich noch nicht einmal den Weg auf ein freies Feld anzutreten, auf dem man dann tatsächlich experimentieren könnte, ohne Angst vor Kollisionen haben zu müssen. Selbstverständlich kann man zusätzliche Akkus kaufen (für knapp 26 € pro Stück) und so die Flugzeug erhöhen, aber will man, nachdem man 300 Euro ausgegeben hat, tatsächlich alle 10 Minuten landen müssen, um den Akku zu wechseln?

Wie gesagt, der Spaßfaktor der Parrot Ar.Drone ist sehr hoch, gerade weil sie auch durch die verschiedenen Parameter sehr viele Möglichkeiten bietet. Solange die Flugzeit aber bei 10 Minuten liegt, ist und bleibt sie ein teures Spielzeug.

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Nachdem ich für stereopoly.de bei der internationalen Pressepräsentation des Audi A3 auf Mallorca war und sowohl den neuen Audi A3 als auch das beeindruckende Infotainment-System von Audi testen konnte, habe ich mich dazu entschlossen, hier auf m4gic.net künftig den ein oder anderen Fahrbericht zu veröffentlichten, während ihr bei stereopoly.de die Berichte zum Thema Infotainment findet. Los geht es heute mit dem Audi A6 Allroad Quattro, den mir Audi freundlicherweise für eine Woche zur Verfügung gestellt hat. In dieser Zeit habe ich über 1500 km mit dem Offroader von Audi zurückgelegt.

Der Test des neuen Audi A6 Allroad Quattro war für mich vor allem deshalb interessant, weil ich dem Mix aus Kombi und SUV anfangs recht kritisch gegenüberstand. Wer selbst noch nicht mit dem Kombi-Offroader von Audi unterwegs war, kommt allzu leicht voreilig zu dem Schluss, dass sowas doch keiner braucht. In den sieben Tagen mit dem Allroad Quattro habe ich allerdings schnell festgestellt, dass dieses Modell durchaus seine Daseinsberechtigung hat.

Bevor es losgeht, hier zunächst noch einige Basics zu meinem Testwagen:

  • Audi A6 allroad 3.0 biTDI quattro
  • 6-Zylinder-Dieselmotor
  • 8-Stufen tiptronic
  • 230 kw (313 PS) – der Sprint von 0-100 km/h ist in 5,6 s geschafft
  • Luftfahrwerk mit Audi drive select
  • Nachtsichtassistent
  • Adaptive cruise control
  • Audi side assist
  • Rückfahrkamera
  • Neigungsanzeige
  • MMI Navigation plus
  • Bang & Olufsen Advanced Sound System
Das waren jetzt mal die in meinen Augen wichtigsten Features über die der Testwagen verfügte – die komplette Liste wäre circa vier Mal so lang ;) (mehr …)