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Apple berichtet von Kinderarbeit und weiteren Verstößen in Fabriken von eigenen Zulieferern
Bevor nun eine Welle der Empörung ins Rollen kommt: der vorliegende Report mit sämtlichen Ergebnissen stammt von Apple selbst. Bekannt wurde unter anderem, dass es in den Fabriken der Zulieferer von Apple zum Teil zu massiven Verstößen gegen geltende Arbeitsbestimmungen kam: elf Arbeiter waren 15 Jahre alt, obwohl ein Mindestalter von 16 Jahren vorgeschrieben war, die maximale Arbeitszeit von 60 Wochen pro Stunde wurde ebenfalls überschritten und ganze 24 Fabriken bezahlten ihren Arbeitern weniger als den Mindestlohn.
Weiter gehts: 61 Prozent der Fabriken hielten sich nicht an geltende Sicherheitsvorschriften und weitere 57 Prozent hatten nicht die notwendigen Umweltstandards erfüllt um überhaupt zu produzieren.
Die Zulieferer von Apple unterhalten Fabriken in China, Taiwan, Singapur, den Philippinen, Thailand, Malaysia, Tschechien und in den USA.
Dies alles sind natürlich keine erfreulichen Neuigkeiten und dennoch muss man bedenken, dass Apple diese Missstände selbst aufgedeckt hat und beispielsweise die 15 jährigen Arbeiter bereits nicht mehr für die Zulieferer tätig sind. Leider zeigt dies eines: egal um welche Firma es sich handelt, gerade in Entwicklungsländern kommt es auch weiterhin zu massiven Verletzungen der Arbeitsbestimmungen.










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