Acer Aspire One - Die Alternative zum Asus EEE
Selbst den technisch uninteressierten Menschen unter uns ist der Asus EEE inzwischen ein Begriff. In viele Vorlesungssäälen oder sonstigen Bildungseinrichtungen ist dieser gar nicht mehr weg zu denken. Es war nur eine Frage der Zeit, bis auch andere Hersteller diese Marktlücke für sich entdecken. Als erster tritt nun Acer mit seinem Aspire One den Kampf an.
Man hat sich mit dem Aspire One keine kleinen Ziele gesetzt. Auf 2,5 Millionen verkaufte Modelle will man es im laufenden Jahr in Europa, dem Mittleren Osten und Afrika schaffen. Doch ist der Aspire One auch eine wirkliche Alternative?
Das Herz des Mini-Notebooks bildet ein 1,6 GHz starker Intel Atom Prozessor. Dieser treibt wahlweise Linux oder Windows XP auf einem 8,9 Zoll großen Display an. Setzt man auf Linpus Linux Lite erhält man eine 8 GB große SSD, setzt man auf Linux gibts eine 80 GB große normale Festplatte dazu, die das Gewicht des Geräts von 995 Gramm auf 1,26 kg steigert. Aber was sind schon 300 Gramm? Beim Arbeitsspeicher muss man in der Standartversion mit 512 MB klarkommen, wem dies aber nicht erreicht kann auf 1 GB aufrüsten. Weiterhin gibts WLAN, Bluetooth, Speicherkartenlesegeräte, Webcam und USB-Ports. Vorteile des Acer Aspire One gegenüber dem Asus EEE bildet ganz klar die LED-Hintergrundbeleuchtung des Displays und das Design.
Nimmt man alles zusammen, so erhält man bis auf Display und Design, den Asus EEE nur von einem anderen Hersteller. Persönlich würde ich wohl zum Acer greifen, nicht nur weil ich früher bereits Acer hatte, sondern auch weil mir das Gesamtprodukt eher zusagt. Im Endeffekt bezweifle ich allerdings, dass sich die Notebooks leistungstechnisch viel schenken. Immerhin muss man bedenken, dass wir hier von Notebooks reden, die wirklich nur fürs Surfen, Mails abrufen und Textverarbeitung gedacht sind. Die Linux-Version schlägt übrigens mit 329 € zu Buche. Ein sehr angemessener Preis wie ich finde.
via golem.de
















[...] versteht. >> Acer macht lediglich Marketing und Vertrieb. >Ist so auch nicht ganz richtig, aber sei’s drum. Dixie: Hmmm.., was ist denn daran nicht richtig? Das wuerd mich jetzt aber interessieren. >> [...]
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