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Samsung stellte vor einigen Wochen seine neue SSD-Generation offiziell vor. Im Rahmen eines Bloggerevents in Barcelona  gab es dann die 256 GB große SSD 830 für einen ersten Test. Bereits mit der 470 Series konnte Samsung großen Erfolg erzielen, mit der 830 Series könnte es sogar noch besser werden. Erstaunlich ist die Serial ATA 3.0 Schnittstelle mithilfe eine Datengeschwindigkeit von bis zu 6 Gb/s erreicht werden kann. Man möchte meinen, dass es nicht schneller gehen kann. Tatsächlich baut Samsung die SSD aus eigener Hand. Dabei setzt man auf die hauseigene Toggle DDR NAND Flash Technologie, die eine atemberaubende Geschwindigkeit ermöglicht, gerade zu rekordverdächtig.

Die Samsung SSD 830 Serie ist in den Speichergrößen 64, 128, 256 und 512 GB erhältlich. Dazu gibt es ein Upgrade-Kit für Notebooks und Desktop-PCs. Außerdem befindet sich Samsung`s SSD Magician Tools und eine Norton Ghost-Vollversion zum Klonen, Sichern und Wiederherstellen von Daten im Paket. Auch Samsung denkt an die Umwelt und verspricht einen Stromverbrauch von 0,37 Watt im Leerlauf und 5,26 Watt unter Last. Sagenswert ist auch die schlanke Bauhöhe von gerade einmal 7 mm und das Gehäuse aus gebürstetem Aluminium. Harte Schale, schneller Kern. Des Weiteren finde ich, dass die SSD fast zu schön ist um sie in ein dunkles Gehäuse zu verbauen.

Doch was taugt eine SSD im Alltag? Nunja, die Geschwindigkeit steht an erster Stelle. Nebenbei ist zu sagen, dass die getestete 830 Series wie viele andere SSDs auch weniger Wärme als HHDs produziert und kaum Geräusche macht. Kaum zu glauben: das Booten mit Windows 8 betrug im Video knapp sechs Sekunden, bei Windows 7 dauerte die Boot-Zeit 13 Sekunden. Auch Games lassen sich prima mit der SSD 830 Series spielen. Die Ladezeiten sind spürbar verkürzt. Es macht einfach nur Spaß mit der SSD im “Kasten” oder Laptop zu arbeiten und Medien abzuspielen. Und nicht zuletzt ist auch die Datenübertragung besonders durch die Serial ATA 3.0 Schnittstelle immens. Doch nun kommen wir zu den Benchmarks. Die SSD wurde in einen Desktop-PC mit Vierkern-Prozessor je 3,4GHz, 4GB DDR3 Ram-Speicher, AMD Radeon 6850 Graka und Serial ATA 3.0 Mainboard unter Windows 7 64-Bit eingesetzt.

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Heute bin ich in Barcelona auf einem Samsung Bloggerevent. Es dreht sich alles um das Thema SSD. Um genauer zu sein: im Mittelpunkt steht die neue Samsung SSD 830-Reihe. Bereits vor einigen Wochen vorgestellt, gab es bislang recht wenige Details zu der neuen SSD-Generation. Auf dem Bloggerevent heute gibt es nun alle Details und das Beste: ich konnte die neue Samsung SSD 830 mit 256 GB bereits vor dem Event testen.


Das habe ich gestern noch gemacht. In ein Notebook die Samsung SSD 830 eingebaut und Windows 8 in der Developer Version installiert. Ab die Post. Unglaublich aber wahr: die Bootzeit betrug knapp sechs Sekunden. Dagegen sieht selbst mein MacBook Air alt aus. Ich habe auch eine Benchmark erstellt und in einem Video festgehalten. Es handelt sich dabei, wie bereits angesprochen, nur um einen ersten Eindruck ohne allzu sehr ins Detail zu gehen. Heute nachmittag werde ich die Samsung SSD 830 noch ausführlich bei einer Session testen und kann euch danach detaillierte Infos geben. Bis dahin: viel Spaß mit dem Video!

Auf der CES 2012 kündigte Samsung die neue 830er-SSD-Baureihe an, die bald im MacBook Air zum Einsatz kommen könnte. Die neue Baureihe soll bis zu doppelt so schnell sein wie das bisherige Modell. Die Vorgänger Serie 470 kommt derzeit im MacBook Air zum Einsatz. Samsung wies auch darauf hin, dass die 470er Serie schon seit einiger Zeit nicht mehr gebaut wird. Dennoch werden zur Zeit noch MacBook Airs mit dieser SSD ausgeliefert. Vielleicht können künftige Käufer eines MacBook Air sich über die doppelte Geschwindigkeit des SSD Nachfolgers freuen.

Apple greift bei SSD’s für das MacBook Air außerdem noch auf ein Modell von Toshiba (TS128C) zurück. Mit 261 zu 210 MB/s Lese- und 210 zu 176 MB/s Schreibgeschwindigkeit sind die Samsung SSD’s der 470er Baureihe schon jetzt deutlich schneller als die SSD’s von Toshiba. Die neue 830er Baureihe soll bis zu 500 MB/s bei Lese- und 400 MB/s bei Schreibzugriffen erreichen.

Ob Apple derzeit schon auf die neue Baureihe zurückgreift ist bis jetzt nicht bekannt, denn bislang werden die Geräte noch mit SSD’s der 470 Serie ausgeliefert. Mit der Übernahme von Anobit macht sich Apple zukünftig noch unabhängiger von Samsung und besitzt nun selbst Spezialisten für Flash Speicher. Bis die aus der Übernahme resultierenden neuen Technologien in Geräten zum Einsatz kommen wird es allerdings noch eine Weile dauern. (mehr …)

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Wir haben bereits die Samsung SSD 830 ausführlich getestet und sind positiv überrascht gewesen. Nun folgt die HyperX 3K SSD von Kingston, die wir unter die Lupe nehmen. Kingston umwirbt die HyperX 3K SSD als sehr leistungsstarke, aber dennoch preisbewusste SSD für Gamer. Wie viel steckt dahinter?

Eine wesentliche Eigenschaft der HyperX 3K SDD, die auch alle anderen SSDs teilen, ist die beträchtliche Geschwindigkeit gegenüber HDDs. Darüber hinaus sind sie zuverlässig, sodass mit keiner Ausfallwahrscheinlichkeit zu rechnen ist. Die Kingston HyperX 3K SSD ist zudem stoßfest, damit auch kein Datenverlust passiert, wenn einem das Notebook versehentlich in die Tiefe stürzt. Des Weiteren arbeitet die HyperX 3K SSD sehr laufruhig und bleibt kühl, da keine mechanischen Teile in der SSD zum Einsatz kommen.
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SSDs  liegen momentan voll im Trend, denn sie sind schnell, stoßunempfindlich, leise und trotz allem nur so groß, wie eine normale Festplatte. Allerdings geht das Ganze auch noch kleiner! Dies wollte ich einmal testen und habe mir deshalb von Intel die Intel 310 Series mSATA SSD schicken lassen. Dies ist eine SSD, die nur etwa doppelt so groß ist, wie eine SD-Karte.

Eingebaut wird die kleine SSD in einen PCI Express-Slot. Diesen bieten leider nur sehr wenige Laptops, daher zielt die SSD auch auf eine relativ kleine Käuferschaft ab. Wenn man jedoch einen PCI Express-Slot hat, ist die Intel 310 eine wirkliche Alternative zu einer herkömmlichen SSD. Auch in Sachen (Lese-)Geschwindigkeit ist die Intel 310 fast gleichauf mit den „normalen“ SSDs. In meinem Test mit dem Crystal Disc Benchmark, kam ich auf einen Wert von 203 MB/s lesen und 82 MB/s schreiben, dies entsprich den offiziellen Angaben von Intel (200 MB/s lesen, 80 MB/s schreiben). Zudem sind diese Werte durchaus ausreichend um eine Beschleunigung des Systems zu bemerken, vor allem wenn man zuvor eine „normale“ Festplatte benutzt hat.  Dennoch ist eine Intel 320 SSD mit einer Baugröße von 2,5“ doch noch etwas schneller, besonders, was die Werte für Schreibvorgänge angeht. Hier erreicht die Intel 320 in der 300 GB-Variante, 261 MB/s schreiben und 207 MB/s  lesen. Der Unterschied ist besonders groß bei den Werten der Schreibgeschwindigkeit. Allerdings sind diese für eine SSD, auf der lediglich das System liegt auch nicht so wichtig. Ich konnte beim normalen Arbeiten keinen merklichen Unterschied zwischen den beiden SSD’s feststellen. Somit ist für mich dieser Unterschied zu vernachlässigen, denn die mSATA-SSD bietet mir einen klaren Vorteil, ich kann gleichzeitig auch noch eine normale Festplatte als Datenspeicher einbauen.  Zudem reichen die 40 GB bzw. 80 GB dicke aus, um die SSD als Startpartition für das System und einige Programme zu nutzen.

Ich habe sie in einem Lenovo X220 getestet. Dies verfügt, insofern man kein UMTS-Modul verbaut hat, über einen freien mSATA-Slot. Somit bietet sich die Intel 310 nahezu an, um sie in Kombination mit einer herkömmlichen Festplatte im eigentlichen Festplatten-Steckplatz zu nutzen, denn so hat man beide Vorteile vereint, eine SSD, auf der das System und die Programme liegen und eine große, normale, Festplatte auf der man Musik, Dokumente, Filme usw. speichert. Dies ist für mich persönlich die perfekte Lösung, auch wenn die normale Festplatte dann zu hören ist und zudem Strom zieht. Allerdings muss diese ja nicht permanent laufen.

Normalerweise sind solche Produkte, die nicht oft gebraucht werden übermäßig teuer, dies ist bei dieser SSD nicht der Fall. Denn mit 80€ für 40 GB und 170€ für 80 GB ist die SSD zwar nicht gerade günstig, bewegt sich für das, was man bekommt aber dennoch im angemessenen Rahmen – meiner Meinung nach.

Fazit:

Die SSD richtet sich an eine sehr kleine Käuferschaft, da nur relativ wenige Laptops einen passenden Steckplatz haben, wenn allerdings ein PCI Express-Steckplatz vorhanden ist, ist die Intel 310 mehr als nur praktisch um das System auf ihr zu lagern und von dort zu starten, da sie das Arbeiten und en Startvorgang, im Gegensatz zu einer normalen, drehenden, Festplatte extrem beschleunigt. Den Preis finde ich vergleichsweise hoch, aber dennoch angemessen. Man sollte vor einem Kauf abwiegen, was einem wichtiger ist: eine große Festplatte, wo alles drauf passt, eine kleine SSD, die schnell ist oder eben die Kombination.

Immer noch heiß erwartet diese Woche – das iPhone 5. Kaum ein anderes Produkt bekommt so viel Aufmerksamkeit der Medien, wenn es um eine neue Generation geht. Diese Woche munkelte man über den 4. Oktober 2011 als Datum für die Keynote, auf der Apple iOS 5, das neue iPhone 5 und die iCloud vorstellen wird.

Auch neue Teile des iPhone 5/ 4S wurden diese Woche gefunden. Gestern eröffnete Apple außerdem einen neuen, spektakulären Apple Store in Hong Kong. Samsung stellte diese Woche noch die neue SSD Serie 830 vor, die in einem ersten Test überzeugen kann. Google veröffentliche für die eigene Google + App ein Update und bringt nun auch die Hangout Funktion auf Smartphones.

 

 

Apple: iOS 5, iPhone 5 und iCloud Vorstellung am 4. Oktober

 

 

 

 

Apple mit neuen, spektakulärem Apple Store in Hong Kong

 

 

 

Review: Samsung SSD 830 mit 256 GB unter Windows 8 im Test

 

 

 

 

 

 

Apple: Neue iPhone 4S/ 5 Einzelteile aufgetaucht

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Google + App nun auch mit Hangout Unterstützung

 

 

 

 

 

 

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Ich war die letzten beiden Tage ja bei einem Bloggerevent von Samsung in Barcelona. Vorgestellt wurde die neue Samsung SSD 830-Reihe. Was bei einem solchen Event natürlich immer besonders wichtig ist, ist die Verbindung mit dem Internet. Im Inland stellt sich dieses Problem in der Regel nicht, da entweder W-LAN zur Verfügung steht, oder eben alternativ das mobile Internet beziehungsweise Tethering. Die Erfahrung hat gezeigt, dass auf WiFi-Netzwerke bei solchen Events oft kein Verlass ist. Vor der Alternative, nämlich der Nutzung von mobilem Internet im Ausland via Daten-Roaming, schrecken viele zurück, da zu oft schon Horrorgeschichten von Rechnungen über mehrere tausend Euro die Runde gemacht haben. In meinem Bekanntenkreis höre ich auch regelmäßig Beschwerden über zu hohe Preise für Daten-Roaming. Die Erfahrung hat jedoch gezeigt: es kommt nur auf den richtigen Tarif an.

Eines ist klar: wenn man ins Ausland fliegt und einfach mal Daten-Roaming aktiviert, ohne sich vorher erkundigt zu haben, dann muss man tief in die Tasche greifen. In der EU etwa sprechen wir hier von 0,59 Euro pro 50 KB. Bei 100 MB Nutzung kommt man schnell weit über 100 Euro. Kein Wunder also, dass man das Daten-Roaming lieber deaktiviert. Dabei könnte es doch so einfach sein, wenn man einfach vorher beim eigenenen Netzbetreiber nachfragt. Ich hatte bei o2 zum Beispiel das Internet DayPack EU gebucht. 10 Euro am Tag für 100 MB (nur bei Benutzung). Danach wird gedrosselt und es können keine weiteren Kosten entstehen. Für 200 MB habe ich damit an zwei Tagen 20 Euro gezahlt. Nicht wenig, aber auch nicht viel im Vergleich zum regulären Tarif. So hat jeder Netzbetreiber seine eigenen Pakete geschnürt. Bei der Telekom etwa kann man via SMS die gewünschte Datenmenge bestellen und die 100 MB beispielsweise so auf eine ganze Woche verteilen.

Wer nur ab und an E-Mails abrufen möchte und ein paar Tweets ohne Bilder absetzt, der kommt mit 100 MB auch in zwei Wochen gut zu Recht. Jeder muss selbst entscheiden, wie viel ihm das mobile Internet im Ausland Wert ist. Bei längeren Aufenthalten ist es prinzipiell am Einfachsten, sich vor Ort eine PrePaid-Karte von einem nationalen Netzbetreiber zu kaufen. Also keine Angst vor dem Daten-Roaming, einfach informieren!

Synology DS213j - Ausgepackt

Ich habe vor einiger Zeit den Fehler gemacht, mein MacBook Pro Retina nicht gleich mit 512 GB Speicher, sondern lediglich mit 256 GB auszustatten. In Zeiten immer größer werdender Datenmengen rächt sich das schnell. Also musste eine externe Lösung her, die sich auch gleich für Time Machine-Backups und als Medienserver für den Smart TV eignet. Das Feedback aus meinem Bekanntenkreis war eindeutig: Synology.

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Preis.de war so freundlich, mir die neue Synology DiskStation DS213j für diesen Praxistest zur Verfügung zu stellen. Bei den Festplatten habe ich mich für zwei Western Digital WD20EZRX Green 2TB entschieden. Interessant war die ganze Sache für mich vor allem deshalb, da ich mich noch nie mit dem Thema NAS (Network Attached Storage) beschäftigt hatte und somit “Neuland” betrat.

Synology DiskStation DS213j

Die Synology DiskStation DS213j (Nachfolger der DS212j) ist erst seit wenigen Wochen auf dem Markt und im Einstiegssegment angesiedelt. Für meine Zwecke (externer Speicher, Time Machine-Backups, Medienserver, Cloud) reichen der Funktionsumfang und die Performanz aber vollkommen aus.

Technische Daten:

  • CPU-Frequenz: 1.2GHz
  • Gleitkomma
  • Hardware-verschlüsseltes Modul
  • Speicher : DDR3 512MB
  • Interne HDD/SSD : 3.5″ or 2.5″ SATA(II) X 2 (Festplatte nicht enthalten)
  • Max. interne Kapazität : 8TB (2X 4TB HDD) (Kapazität kann je nach RAID-Typ variieren)
  • Externe HDD-Schnittstelle : USB 2.0-Port X 2
  • Größe (HxBxT) : 161 X 88 X 218 mm
  • Gewicht : 0.98Kg
  • LAN : Gigabit X1
  • Aufwachen bei LAN-/WAN-Verbindung
  • Systemlüfter : 70x70mm X1
  • Leicht zu ersetzender Systemlüfter
  • Drahtlos-Unterstützung (Dongle)
  • Geräuschpegel : 17 dB(A)
  • Verhalten nach Stromausfall
  • AC Eingangsspannung : 100V bis 240V AC
  • Stromfrequenz : 50 Hz bis 60 Hz, einphasig
  • Stromverbrauch : 19.82W (Betrieb); 3.65W (Ruhezustand);
  • Betriebstemperatur : 15°C bis 35°C (40°F bis 95°F)
  • Lagertemperatur : -10°C bis 70°C (15°F bis 155°F)
  • Relative Luftfeuchtigkeit : 5% bis 95% RH
  • Maximale Betriebshöhe : 6,500 ft
  • Zertifizierung : FCC Class B, CE Class B, BSMI Class B
  • Garantie : 2 Jahre

Die Synology DiskStation DS213j kommt in einem schlichten, weißen Kunststoffgehäuse daher, das nett anzusehen ist, aber kein designtechnisches Highlight darstellt. Muss es aber auch gar nicht, da man einen NAS Server ohnehin nicht prominent im Wohnzimmer platziert.

Inbetriebnahme

Synology DS213j - Ausgepackt

Am Anfang stehen das Gehäuse der Synology DiskStation DS213j und die beiden Festplatten, die man verbauen möchte. Ersteres lässt sich unkompliziert durch einen Schiebemechanismus öffnen, die beiden Festplatten gleiten mit einer Handbewegung an ihren Platz. Jeweils zwei Schrauben zur Befestigung der Festplatten und weitere zwei Schrauben zum Verschließen des Gehäuses später, ist man schon fast am Ende der Ersteinrichtung angelangt. Nun klemmt man die DiskStation noch an den Router, stellt die Stromversorgung sicher und einen Klick später fährt das System das erste Mal hoch.

Die Hardware ist somit startklar. Noch einfacher ist die Konfiguration der DiskStation. Hierzu ruft man im Browser find.synology.com auf und der Web-Konfigurations-Assistent führt einem Schritt für Schritt durch die Installation.

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In der Praxis

In der Praxis punktet die Synology DiskStation DS213J nicht nur durch die unkomplizierte Einrichtung, sondern auch durch die Vielzahl verfügbarer Apps und Funktionen. Android- und iOS-Nutzer finden in den jeweiligen App Stores eine Fülle von Anwendungen von Synology, die den Fernzugriff auf die Diskstation zum Kinderspiel machen. Mit DS cloud lassen sich sogar Cloud-Dienste, wie etwa Dropbox, ersetzen. Selbstverständlich existieren all diese Anwendungen auch für Mac- und Windows-Betriebssysteme. Wer mehr erfahren möchte, schaut hier vorbei.

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Eine Frage, die mir immer wieder gestellt wurde: ist die Synology DiskStation DS213j auch für das Wohnzimmer geeignet? Damit ist natürlich nicht die oben angesprochene Optik, sondern die Lautstärke gemeint. Meiner Meinung nach ist die DiskStation sehr leise und eigentlich kaum wahrnehmbar. Klar, man hat die üblichen Geräusche, die auch normale Festplatten von sich geben, aber keinesfalls sind diese so laut, dass man die DiskStation als störend ansehen könnte.

Fazit

Wer auf der Suche nach einem NAS Server für den normalen Heimgebrauch ist, wird an der Synology DiskStation DS213j, die bereits ab 174 € zu haben ist, seine Freude haben. Zusammen mit den entsprechenden Festplatten landet man am Ende (je nach Größe der Festplatten) bei 250 € bis 400 €. Ein durchaus akzeptabler Preis, in Anbetracht des Leistungsspektrums, das Synology bietet.

Die oben aufgeführten Funktionen stehen euch übrigens bei jeder Synology Diskstation zur Verfügung. Die Unterschiede zwischen der DS213j und ihren großen Brüdern sind letztendlich in Punkten wie der internen Kapazität, dem Speicher, den Anschlüssen und der CPU-Frequenz zu finden.

Falls ihr noch Fragen habt, dann einfach ab damit in die Kommentare!