iPhone: importierte Billig-Netzteile sorgen bei E-Plus für Ärger

Juli 5th, 2011 | Posted by Ferris in Apple
  

Die Neuigkeiten um iPhone’s mit “Billig-Netzteilen” nehmen kein Ende, als erstes sorgte der Discounter “Real” durch seine Netzteile die er mit den aus England importierten iPhone’s auslieferte für aufsehen danach Gravis und nun auch der Mobilfunkprovider E-Plus. Damals tauschte “Real” die “Billig-Netzteile” aus, während man die Anschuldigungen bei Gravis stumpf ignorierte.

Die E-Plus-Geräte stammen, der Verpackung nach zu urteilen ebenfalls aus Großbritannien und mussten für den deutschen Markt mit EU-Netzteilen ausgestattet werden, hierbei wurde auf Netzteile von Drittherstellern zurückgegriffen, da diese um einiges günstiger sind als die original Ladegeräte. Ein Austausch wird es laut E-Plus nicht geben: “Wir verschicken die Geräte so, wie wir sie von unserem Lieferanten bekommen.

Hier der Text eines Lesers vom iphone-ticker.de :

“Es scheint ein neues Problem mit Re-Importen von iPhone 4-Geräten zu geben.

Ich hatte bereits im November eigene Erfahrung mit den „billigen“ Ladegeräten. Den Fall hat REAL damals meiner Meinung nach professionell und zu meiner persönlichen Zufriedenheit gelöst. Ich bekam, nach Rückgabe des falschen, ein originales Apple-Netzteil im Austausch.

Letzte Woche hatte ich für meine Freundin bei E-Plus ein neues Telefon (iPhone 4 16GB) bestellt. Ich war bei der Öffnung der Verpackung des zweiten Telefons “skeptisch”. Auch dieses hatte die drei ausgestanzten Löcher in der Schachtel, in der sich zuvor wohl ein Netzteil aus England befand. Sofort habe ich das Netzteil telefonisch bei E-Plus reklamiert. Originalton: “Das ist nicht möglich. Wir verschicken die Geräte so, wie wir sie von unserem Lieferanten bekommen… das kann sich E-Plus doch nicht erlauben”.

Ein Service-Mitarbeiter von Gravis in Hamburg bestätigte gestern meinen Verdacht, dass das mitgelieferte Netzteil kein originales Apple-Produkt ist. Auch ein Anruf bei der Apple Care-Hotline ergab nach Überprüfung der Seriennummer, dass das Gerät für den englischen Markt vorgesehen war.”

Quelle: Macnotes.de

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